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2026-07-30 22:01:27 +02:00

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Plaintext

= Bewehren und Aufpassen
:subtitle: bewehren und aufpassen
:author: dexta
:email: dexta.de@gmail.com
:revdate: 16. Juli 2026
:revnumber: 0.01
:lang: de
// Dokumentinhalt beginnt hier
== I. Vorbereitungen
Rotine sollte nie aufkommen, immer schön entlang der Protokolle bewegen keine Zeit für Individulaismus. Nur ist das nicht irgendeine Mission sie ist die erste ihrer Art.
Bei den vergangen Arbeit haben wir fest gestellt das wenn wir uns noch weiter Spezialliesiren die Ausbeute noch einmal deutlich zu erhöhen ist.
Bisher wurden die neuen Einheiten wärend einer Mission geformt und ausgebildet, zurück kam dann eine Einsatzfähige mit erfahrung gefüllte Arbeitsplatzbeschreibung. Diese wurden dann bei der Planung und Vorbereitung mit eingebzogen und konnte nötigen Schnittstellen der zusammenarbeit klat benennen.
Die Entwicklungen der letzten Zeit ergaben einige Situation in der so viele Daten vorlagen das unzähle varianten von Simulationen gestartet wurden. Es entspand eine neue Einheit die noch näher am Geschehen agieren kann, klein und wendig vollgepumpt mit Energie wird es möglich sein schneller an das Material zu gelangen. Auch wenn dadurch der Focus aller anderen Teammitglieder auf diese Sperrspitze ausgerichtet werden muss wird die Energie Bilanz deutlich positiver.
Ist die Kette erst einmal Stabil aufgebaut, das Feld dicht bepackt, sind *200%* zur Vorherrigen Methode durchauch in den Simulationen vorgekommen. Ein beweis das wir auf dem Richtigen weg sind, und eine Einheit wie unsere bekamm spielend die nötigen freigaben um weiter am Ball zu bleiben.
== II. Verplant
Die Spezialanfertigung hatte einige Versionen durchlaufen, es begann mit vielversprechenden Fortschritten nur die Details zogen sich gegen ende. Klassische achtzig/zwanzig Regel, wobei hier wohl eher um ein fünfundneuzig/fünf Verhältniss handelt. Die Konfiguration mit der Automatik über ein zu bekommen ist ein sehr langsames rantasten in einem grossen dunklen Raum.
Wir waren bei den Spezifikationen sehr Konzervativ haben so viel an Protokollen übernommen wie möglich. Plus ein System das Details in Systemen bei bedarf überschreiben darf. Das erhöht die Anpassungsfähigkeit im Einsatz.
Wenn in den vergangenden Missionen etwas angepasst werden musste, so brauchte es einen Neustart mit anschliessendem Neuanflug. Eine umständliches unterfangen das viele gute Gelegenheiten hat passieren lassen. Mit flexiblerem Systemen werden wir deutlich schneller auf einen solide Basis kommen die Kritische Startphase ist damit besser kontrolierbar.
== III. Diese oder Keine
Was in der Software schnell einmal ausgetauscht ist funktionier mit der Hardware weniger gut. Die weiche Seite muss daher immer etwas rücksicht auf das Physische nehmen. Aus überheblichem übermut entschieden alle die letzte Entwicklung bei der Energiedichte in einem Vehicle sei für diese Aufgabe exakt das was benötigt wird.
Warum also das Rad neu erfinden, wenn bereits fertig verpackt etwas im Regal steht, das man einfach nutzen kann? Ja genau jede schlechte Entscheidung beginnt mit einer guten Idee. So auch in diesem Fall nur wusste das zu diesem Zeitpunkt niemand.
Alle entscheiden Patamenter konnten wirkilch sehr gut auf der Plattform aufgesetzt werden. Sämtliche zusatzgeräte konnten ohne nennensewerten abstriche ins gesammt Paket intigriert werden. Aufgrund der neuen Künstlichen geschaffende Umgebung musste sehr auf Aerodynamik geachtet werden als üblich.
Jetzt blieben nur noch die finalen Test der Kompusition, vorgesehen waren auch durchgänge mit realen Objekten. Nur die Schnittstellen verhielten sich nicht exakt wie in der Simulation. Eine Lücke zwischen der Physik und den Blaupausen die nicht rechtzeitig geschlossen werden konnte. Der genaue Startzeitpunkt steht schon fest, sollte dieser verpasst werden wird dieses Zweig beendet und ein neuer gestartet.
Also statt einem realen Flug, bekammen die drei Schiffe im Dock reihum eine angepasste Version der Schnittstellen Konfiguration. Dann starten alle Test einer festgelegten Reihnfolge entlang bis sie entweder auf einen Fehler laufen oder erfolgreich beendet wurden. Um möglichst viele Bereiche zu testen musste der vorherige Test nicht zwingend erfolgreich sein um den folgenden zu starten.
Ein Kniff der ermöglicht mehre Teile paralle an zu passen, und fehler in späteren Verlauf vorher zu beheben. Mit dem multiplikatior von drei Hardware Instanzen hat das Projekt schnell vorran getrieben. Die Anpassungen werden spezieller, weitere Test kommen aber auch dazu.
Zwei von Drei haben jetzt mehrere fehlerarme Durchläufe absolviert, eine der beiden wird es dann wohl werden.
== IV. Koffer packen
Ich packen meinen Koffer einfach wie beim letzten mal und ergänze die letzten Protokolle der Testläufe. Es wird im Transit noch etwas Zeit und Energie benötigen bis auch die letzten kleinigkeiten bereinigt sind. Zum Glück ist es nicht mehr viel, die Basis arbeitet sehr zuverlässig, automatische Optimierung wird ein eingreifen in die grundlegenden Systeme überflüssig machen.