mehr offene punkte schaffen
This commit is contained in:
@@ -36,3 +36,13 @@ Wenn wir die letzten Meter in der Beschleunigungs Röhre zurücklegen werden sch
|
||||
Füsse hoch und warten das was passier, ein paar Funksignale für den Anfang nur um warm zu werden. Informationen aus dem Elektromagnetischen Raum blieben vorerst aus. Dafür gibt es voraus eine starke bewegung von einem vagapudierenden Asteroiden Feld, etwas das bei der Navigation nur schwer zu berücksichten. Aktuell trffen sich unsere Zeit und Raumkordinaten nicht also noch kein grund den Alten auf zu wecken.
|
||||
Anpassungen der Route bei der aktuellen Geschwindkeit sollte vermieden werden, zwar ist das umschiffen solcher sitiuationen nicht das Problem. Auf den ursprünglichen Kurs zurück zu keren ist das heikle an so einem Manovier. Also vermeiden wir so etwas wenn es nicht unbediengt notwendig wird, unser erster Einschwingpunkt liegt doppelt soweit hinter dem Asteroidenfeld wie wir gerade noch abstand zum selbigen haben. Unsere Eintrittwinkel in so ein Versögerungsmanovier, und vor allem beim ersten mit unsrer Maximalgeschwindkeit, der Entscheidene Punkt weichen wir zu sehr von den berechnungen ab. Kann es uns passieren nicht genug zu verlangsamen oder mit ungünstigen Austrittswinkel wieder verlassen.
|
||||
Nach den aktuellen Daten und den berechnungen passieren wir das Feld in gebührenden Abstand, die drohende Gefahr ist erst einmal vom Tisch. Weiter beobachten wird aber erfolderlich sein, es kann immer vorkommen das nachzügler doch noch gefährlich nah an unser Raumschiff herran kommt. Bis zu einer gewissen grössen können wir den einschlag über den Energieschild ableiten, anders wäre auch eine so schnell Reise durch eine vermeidlich leeren Raum gar nicht möglich.
|
||||
Wärend der auswertung der Kollisionwahrscheinlichkeit sind dann doch Datenkomunikation aus dem Funkspectrum aufgefangen worden. Das werde ich mir genauer anschauen, vielleicht findet sich hier einen Grund den Alten zu wecken. Er liebt es einfach die eintreffenden Geschichten nur kronologisch geniessen zu können, auf die nächste spannende Wendun warten zu müssen ist bei unserer Datenhaushaltung gar nicht mehr möglich. Die Persönlichen Speicher sind so gross wie sie sein müssen um alles zu halten, all die Erfahrungen aus der Vergangenheit sowie angereichertes Wissen aus dem Biblotheken des Kerns. Sollte es doch einmal kanpp werden haben wir immer noch die möglichkeit Daten zu komprimieren oder auf langsamere Datenbanken ab zu legen. Das versögert die abfrage zwar sehr, aber mit einem echten warten hat das wenig zu tun. Und eine gut Indizierte Datenbank mit einem überschaubaren Abfrage zu einem Spitzen Thema lässt sich fast genauso schnell arbeiten wie im Normalbetrieb.
|
||||
Noch versuche ich in dem Funkstrom zwischen Wissenschaft und Gossip zu unterschieden, meistens reicht es einen eindeutigen Einstiegspunkt zu finden um dann nachfolgenden Daten automatisch zu ordnen zu können. Ist das erledigt werden ich dem Kaptain seine Interessen nicht gleich ins Archive verschieben. Eigentlich halten wir nur Wissenschaftliche relevanten Informationen im direkten zugriff, alles andere wandert direkt ins Archiv. Diese Aufgabe habe wir von den ersten Auftragebern mit bekommen was auch immer sie mit dieser Flut an unnütze Sumpf aus Ereignissberichten.
|
||||
Erledigt, auch wenn ich nicht viel für die Details übrieg habe erkenne ich doch schon an der Frequnence der Daten ob hier etwas in Gange ist. Hecktisch ging es zu und ist dann schnell verstummt leider ohne kontrete Infomationen was der auslöhser des abbruches war. Was jetzt noch zu hören ist sind vereinzelte Signale mit relativer Position und Status, ab und zu mischt sich das Ergebniss von Bahnberechnungen im Planetaren Scalen dazwischen. Offenbar versucht jemand aus zu werten was sich in seinem System als nächstes auf Katastoofalen Ereignissen zu kommt. Die Analyse Software hat dann doch noch schwache Signale von nicht Wissenschaftlichen Fakten gefunden, es handelt sich um sehr gerichtete Funksignale auf kurze Distance.
|
||||
Nicht alles scheint Lückenlos zu sein, es bilden sich Datenfützen ohne zuordnung, das zu sortieren wird nicht einfach werden. Sollte ich doch noch den alten wecken, schliesslich ist es eines seiner Hobbys auf dieser Art verläufe ein zu steigen und ordnung zu finden.
|
||||
Wir haben den Kreuzpunkt mit den Asteroiden fast erreicht, Radardaten zeigen das Hauptfeld hat unsern Standort bereits vor Tagen passiert. Nachzügler befinden sich auch alle ausserhalb der empfindlichkeit unserer Annhäerungssensoren. Die breite der Spuhrrille im Raum die der Schwarm an Asteroiden hinter sich herzieht haben wir soeben passiert, die Sicht auf unseren Bremspunkt 001 ist wieder frei.
|
||||
Auf einen Schlag springen alle Anzeigen für den Status unseres Energieschildes auf Anschlag tiefes Rot weisst auf maximale belastung hin. Um im nächsten Moment wieder auf die Grundlast zurück zu springen. Als Verantworlicher für den Energiehaushalt mache ich mir natürlich als erstes Sorgen was uns das in Summe gekostet hat. Nur um schnell fest zu stellen das der Anstieg zwar enorm war, die Dauer dieser belastung aber sehr gering, auf die totale Bilanz hat es keinen einfluss gehabt.
|
||||
Reperatur Automatismen zeigen einige kleine einwirkung auf die Strukturelle Hülle, die jedoch mit den kapazietäten an Wartenungseinheiten Geleichzeitig erledigt werden können. Auch wenn eine 100% Auslastung dieses Bereiches nicht an zu streben ist, werden wir erst einmal nicht mit weiteren Zwischenfällen zu rechen.
|
||||
Da springt einer der Sensoren wieder hart an seine Belastungsgrenze, deutlich länger doch immer noch im Toleranzbereich vor Physikalischen Schäden der Hülle. Die letzte Wartungsdrohne bekommt einen Autrag zur Reparatur der betroffenen Stelle, jetzt mal zwei isolierte Leiter Kreuzen das keine weiteren Zwischenfälle beforstehen.
|
||||
Dem Funk wird immer schwerer zu folgen, einerseits aufgrund der entfernung und der ausrichtung unserer Aufmerksamkeit. Die vor allem nach vorne gerichtet ist. Wissenschaftlich wurde es auf dem Band auch immer dünner, gerichtete Singale zwischen den Punkten konnten schon lange nicht mehr erfasst werden. Dafür empfangen wir schon die ersten Fetzen aus der Richtung zu der wir uns hin bewegen.
|
||||
Unser erste Wendepunkt scheint eine belebtes Sonnensystem zu sein wenn wir auf diese Disstance schon etwas erfassen können. Schieben wir also die Daten aus der aktuellen betrachtung in die Archive und richten uns frisch nach vorne aus. Bei der annährung werden die Informationen in zunemender geschwindkeit eintreffen.
|
||||
|
||||
Reference in New Issue
Block a user