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computerhistory/23_miner101/der_kapitaen.adoc
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2026-08-02 22:15:25 +02:00
= navigieren und konstruieren
:subtitle: navigieren und konstruieren
:author: dexta
:email: dexta.de@gmail.com
:revdate: 02. August 2026
:revnumber: 0.01
:lang: de
// Dokumentinhalt beginnt hier
== I. es braucht alles zeit
Als der Projektmanager bin ich das bindeglied zwischen den Interessen des Kerns, die passenden Techniken aus den Produktionen und dem Team das zur ausführung benötigt wird. Ist ein der Punkt erreicht das eine Mission in ihren Details ausgearbeitet ist sodas eine Umsetzung begonnen werden kann. Geht es erst einmal zurück zum Auftragbeber, hat sich in der zwischenzeit ein verschiebung der Prioritäten ergeben stimmen die anforderungen oft nicht mehr. Und wenn sich ganz vorne etwas ändert hat es nicht selten zu folge das es alles ander über den Haufen wirft.
Unser Auftrageber der Kern ist ein offener Markt der versucht das Angebot und Nachfrage sich idealer weise die Wage zu halten. Was also als anforderung an die Mission gestellt wird richtet sich starkt nach der aktuellen Lage. Plus der berechenbaren Prognosen über den zukünftigen bedarf. Eines der wichtigsten Daten in der Komunikation, wenn man nach abschluss zurückkert, sind details über die Fracht an Board. Haben wir uns auf eine Liste, die vorab Material und Energie Kosten geeinigt legen alle beteiligten Abteilungen sofort los. Eine wirklich gut geölte Logistik sorgt dafür das alles nötige zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort befindet.
Der Technische Fortschritt unser Gesellschaft ist nicht ganz aus gutem Grund etwas schwerer zu planen. Zwar kann ich eine Forschung die vielversprechene Ergnisse in der Praxis vorweisen kann, kurzfristig mit mehr Resourcen versorgen. Wenn sich die Ausgangsbedingen ändern kann das dann auch sehr schnell wieder vorbei sein. Oder die Fortschritte verlaufen nicht wie geplant, das kommt dann doch öfter vor, dann kann die Mission auch nicht gestartet werden. Greift man bei der Planung aber nur auf bewerte und bestehende Technik zurück können die Ziele nicht immer eingehalten werden. Über die Zeit haben wir immer komplizierte Teile auf der Reise hergestellt, bis wir jetzt an dem Punkt sind das nichts mehr auf vorrat mit genommen werden muss. Alles lässt sich jetzt Produzieren, was eine ungeahnte anpassungsfähigkeit ermöglicht. Nun hat die Liste neben "Müssen wir haben" als Attribut auch "Gut zu haben" und "Nett zu haben" dazu bekommen, was sich negative auf die kürze ausgewirkt hat.
== II. auf die rampe
Einmal mit Profis arbeiten, wer hat denn hier drei mal diese Einheit hin gestellt wo wir nur platz für eine haben. Lieferschein stimmt aber mit der Realität überein, das wäre auch zu einfach gewesen. Hätten die Transporter den Fehler begangen wären sie an der beseitigung deutlich interessierter. Als wenn ich jetzt einen Sonderauftrag anfrage mit maximal Hoher Priorität, das dann auch noch die beseitigung eines Fehlers der nicht der ihre ist. Plan B, den Abstellplatz als neuen Lagerplatz deklarieren und eine überkapazität melden, dann sollten die zwei unnötigen Einheiten wieder verschwinden. Beschleunigen würde eine Bedarfsanforderung in diesem Quadranten des Hangers, so viel Glück werde ich aber nicht haben.
Die Einheit ist in dieser Mission das erste und vorerst einzige mal im Einsatz. Aus einer Vorherigen Anforderungen war der Vorgänger bereits kurz vor fertigstellung, nun bot sich eine wiederaufnahme für unsere Parameter an. Ein gefährliches unterfangen das Ernteschiff und seine Steuereinheit das erste mal im Felde erprobt. Aus kostengründen konnte evtl. nicht gut aufmerksamkeit auf das Reibungslose zusammen spiel für diese Mission aufgebracht werden. Wer es aber als Mission nicht rechtzeitig auf die Rampe schafft darf sich wieder ganz hinten anstellen.
Ein markel in der Akte den zu vermeiden gilt, die jungen burschen können ja noch woanders anheuern und so zeitnah doch noch ihren job machen. Für mich und den Ingenure sieht das aber ganz anders aus, na gut eigentlich nur für mich, aber als Verantwortliche Planer bleibt an uns die negative Energie hängen.
Um so wichtiger das jetzt nicht noch kurz vor Start etwas den Ablauf verzögert im schlimmsten Fall verhindert. Der Trick mit dem Lagerplatz hat auf jeden Fall gezogen, die Logistiker sind auf dem Weg um das ungelichgewicht zu korrigieren. Gerne würde ich das jetzt aus der Aufmerksamkeits Liste streichen, aber wenn die Lagerverwaltung von dem Kniff Wind bekommt. Kann es passieren das der neu Lagerplatz als unszureichend bewertet wird. Die Folge alle gelagerten Einheiten kommen wieder zurück ins Zentral Lager.
Herje, was macht eigentlich der andere gelieferte und nicht verladene Kram. Eine übersicht der Lieferscheine ist leider nie Komplett, über die Jahrtausende haben sich trotz einheitlicher Logistik immer noch besonderheiten bei den Gewerken erhalten. Die nach Argumenten der Händler aus Logistischen Gründen nicht geändert werden könne. Ein Argument was die Logistiker nur schwer wiederlegen können, oder wollen die Meinungen diesebezüglich gehen auseinander.
2026-08-05 21:46:26 +02:00
Die Autonomen Einheiten zur Generalüberholung sind ein sehr altes Stück Technik das sich um die instandhaltung der Anlagen kümmert. Evolutionen an Anpassungen haben es ihnen ermöglicht auf alles was fliegt eingesetzt werden zu können. Wenn sie ausgeliefert werden gekommt man immer eine Kiste mit allen bestellten Robotern. Diese wird einfach abgestellt die installation muss vom Kapitän immer selber vor genommen werden. Damit er ab diesem Zeitpunk die Verantwortung übernimmt, als wenn man Millionen Kilometer vom nächsten Service Point eine Sofortige behebung von Fehlern anforden könnte.
Mehr als die Anzahl zu prüfen und sie an zu schalten kann ich auch nicht machen. Alle Slots im Schiff können belegt werden und sie machen sich selbständig auf dem Weg zu ihren Parkbuchten. Wie ich dem letzten hinterher schaue fällt eine Beule, in dem eher Runden körper, auf. Funktional scheint es nichts aus zu machen und was anderes ist erst einmal nicht von interesse.
Was macht denn der Lagerplatz, die Roboter kommen ja ganz gut alleine zurecht, und als ich um die Ecke biege bewegen sich drei Transportplattformen auf ihn zu. Kurz einen schnellen Schritt an den Tag gelehnt und noch vor dem ersten Transportfahrzeug am Markierten Lagerplatz. Nachdem alle Rollenden Träger mit mir in Komunikation standen konnte ich sie davon überzeugen das einer von ihnen keinen Auftrag hat die zu Lagernden Jäger mit zu nehmen. Ich musste für sie noch auswürfeln wer der unglückliche sein wird der leer nach Hause kommen wird. Warum sie das nicht unter sich ausmachen konnte ich vor einigen Mission mit erleben, weil sie sich untereiander nicht einig werden konnte, keiner dem Zufallszahlen Generator des anderen vertraut, drehten sie sich im Kreis. So lange das der Betrieb fast vorständig zum erligen kann. Unseren Abschusszeitpunkt haben wir dann gerade noch geschafft. Seit dem erspare ich mir das zuschauen und bestimme gleich wenn sich die gelegenheit bietet.
2026-08-02 22:15:25 +02:00
== III. die weichen sind gestellt
2026-08-05 21:46:26 +02:00
Alles gut verteut und an seinem Platz bewegen wir uns langsam auf die Startposition zu. Nach dem verlassen des Kernes sind meistens noch keine Kurs korekturen notwenig, die ersten und längsten Teil der Reise bringt uns weit voraus in den Raum. Da die Daten so wie so nicht so genau sein können die im Vorfelde gesammelt wurden. Arbeiten der Ingenure und ich im letzten viertel mit hochdruck am einschwenk Vector. Bis dahin geniessen wir einfach die Reise und hoffen auf interessante Sehenswürdikeiten die an unserem Fenster vorbei ziehen.
Nach der Hektik vor dem abflug zog ich mich frühzeitig nach dem Start in meine privat Räume zurück. Etwas Ruhe und Daten sortieren stand auf dem Programm doch ich entschied mich doch für ein Nickerchen. Kurze Notiz an den Ingenure das er mir einen Weckimpulse schicken soll wenn meine Anwesenheit verlangt wird. Wir kennen uns schon lange genug das er mich auch wecken würde sollten sehr interessante Daten rein kommen. Vieleicht schon zu lange, so lange ich zurück blicke hat er immer ein gutes Händchen meine Interessen zu erfüllen. Wo er doch immer betonnt wie abwegig er das Stöbern im Gossib findet, nur Wissenschaft bringt unsere Geschellschaft nach vorne.
2026-08-08 22:37:51 +02:00
Viele Völker bedienen sich bei solchen fragen soetwas das Philosophie genannt wird, er hat schon einige studiert. In diesem Fall könnte ein Gedanke wie: *Das eine nicht ohne das Andere existieren kann* gute anwendung finden. Die Wissenschaft ist ohne den Kontext des Gossip nichts wert, zwar lässt sich beweisbare besser zuordnen. Doch fehlt ohne die Motivation als Kontext die erklährung für Sackgassen und Fokusierung der Wissenschaft. Auch wenn mein Kollege das noch wehement bezweifelt, nach ihm reicht es aus die Kenntnis des Volkes zu kennen um sie zu verstehen. Was dann aber ihn die Gedankliche Sackgasse führt sich immer überlegen zu halten.
Das verständniss für die Daten knüpft ja nur auf das eigende Wissen an, nur was selbst mindest genauso gut meistens aber besser verstanden ist. Wo die Forschung schon beweise geliefert hat wo andere noch vermuten ist es leicht den Überlegenden zu miemen. Sollte denn etwas nicht zum eigenden Kennistand passen wird es einfach verworfen, neue erkennisse sind so nur schwer zu finden.
Auch wenn einem Ingenure das Verständiss der Sozialen Zusammenhänge fehlt, sind ihm die Lücken in seinen Gleichungen aufgefallen. Die einfach nicht mit Mathematik zu erklähren sind und ihren Ursprung ausserhalb seiner Daten zu haben seint.
Wenn sich eine Gelegenheit ergibt sitzen wir daher gemeinsam über den Daten teilen Erkennisse in einem angepassten gemeinsamen Syntax. Rückkehrende Teams habe hierfür passende erfahrungen gesammelt und in eine formeles Format gebracht. Nach dem aber zwei wie wir nach so vielen Missionen gemeinsam unterwegs sind, verfassten wir einen geschärften Dialekt der für uns efficenter erschien.
Dabei weiss ich das ihm vor allem an Analyse der Daten gelegen ist, ob am Ende für ihn alles Sinn ergeben muss steht nicht in seiner Arbeisplatzbeschreibung. Nicht gerade eine Standart Eigenschaft bei seinem Typos, aber eines der Puzzelteile das sie beide so gut und erfolgreich zusammen arbeiten. Die Rotuine kam nachtürlich mit der Zeit die Zusammenarbeit ging von anfang an gut von statten.
Wie ich so über meine Arbeitsbeziehung nachdenke, fahre ich die Energie für ausstehende berechnungen runter und gönne mir einige Zeiteinheiten ruhe. Flimmernt ziehen die Linen über den grünen Monitor, viel zu langsam baut sich das bild zusammen, erst Horizontale Linen dann kurze Vertikale. Die animationsgeschwindikeit muss erhöht werden, in der ferne bauen sich kneuel von Linen auf. Langsam grösser werden dauert es bis zu erkennen ist, ein gesicht zwei ohren ein fell. Wer hat der Einheit für perspektivisches Zeichnen so wenig Energie geben ? Scharf nummer Eins setzt zum sprung an, ....
== IV. es ist wie es ist
Eine Zeitstempel differenze mit der ich nicht gerechnet hätte, eigentlich wäre doch vor dem nächsten swing by meine Zeit gewesen.
2026-08-09 12:40:59 +02:00
Und das Signal kam weder vom System noch vom Ingenure, es war eine Statische Spannungsentladung die einen Impulse ausgelöst hat. Ungewöhnlich denn das deutet auf eine Fehlfunktion hin dessen bestimmung aber nicht so einfach wird. Der Strom kricht solange die Metllischen Oberflächen entlang, rauf und runter durch die gesammte Struktur bis es sich an einer Stelle Kraftvoll entladen kann. Was dann die nötigen Energie ferisetzt ein Signal aus zu lösen das seinen Trigger in der nähe hat. Aber den Ursprung des ersten unkontrollierten entladen zu finden damit den Fehler ein zu kreisen ist nicht Zielführend. Stellt sich an einem Teil dieser Maschine einer dieser Fehler ein wird es nicht lange dauern und ander Indikatoren sich ebenfall bemerkbar machen.
2026-08-09 22:30:08 +02:00
Wichtiger ist es zu erfahren wo den der Ingenure gerade steckt, auf dem Komunikations Kanal ist es erschreckend Still. Antworten bekommt ich auch nicht auf meine Anfragen, hat es ihn genauso erwischt wie mich. Dann muss es ihn aber von den Füssen gerissen haben eine Pause legt er zu dieser Zeit nicht freiwillig ein. Muss dringend unsere Position überprüfen nicht das uns etwas aus der Bahn geworfen hat und wir nun auf direkten wege in ein Schwerkraftsystem führt was immer die Kollision mit einem grösseren Objekt zur folgen haben wird.
Der Weg zu den Brückendaten scheint wie ein zäher Sumpf aus Schweröl der druchwartet werden muss. Die Energiesignatur des Ingenieur wird deutlicher, so schwach wie die erscheint ist es ihm wohl nicht besser ergangen als mir. Also wir müssen beide erst einmal wieder zu uns finden bevor wir dei Lage einschätzen können. Die Daten zeigen ein bild des Chaos, wir sind vom Kurs abgekommen und werden das wohl kaum korrigieren können. Wo wir die Geschwindikeit eingebüsst haben muss es uns auch aus der Bahn geworfen haben.
Nach den nächsten zwei SwingBys die in Frage kommen werden wir keine Position einnehmen können für den nächsten. Alternative ist die Aufnahme von Energie und die Vorbereitung für die Rückker.
Missionsabbruch, eine schwere Entscheidung auch wenn alle Fakten dagegen sprechen aus diesem Vorhaben noch einen signifikatien Gewinn zu erwirtschaften. Unsere Geschellschaft hat kein Konzept des versagens, anders als das was er über andere Geschellschaften gelernt hat, jede Rückker bringt immer Erkenntisse. Die ausgestalltung als Individien macht es auch nötig die gesammte einheit in ein funktionsfähigen Zustand wieder zurück zu bringen. Dank des Adapters reicht meistens eine Unterbrechungsfreihe Stromversorgung aus um dieses zu erreichen, einmal im Kern mit seiner Technologie angekommen ist alles wieder Reparierbar.
Ergeiz ist die bessere erklährung für das nicht akzeptieren des Faktischen. Er braucht auch gar nicht mehr nachschauen ob weitere Optionen zur Disskusion ständen. Nehme hin was die Lage an Möglichkeiten übergelassen hat und mach das besste draus. Irgendwo hatte der Ingenure ein reichhaltige Datenquelle aus gemacht, nehmen wir diese genauer unter die Lupe wärend wir auf unser Zeitfenster zur Rückker warten.
2026-08-10 22:12:31 +02:00
Volle Konzentration auf die bevorstehende Aufgabe, der Ritt durch die Asteroiden wird unseren Neuzugang ordentlich durch schütteln. Hoffen wir das er seine Ausaufgaben gemacht hat und alles unter voller Kontrolle hat. Wir schicken die beiden wieder auf abruf, das spart wieder etwas an Energie und hilfreich sind sie auch gerade eh nicht.
Kurz teile ich dem Ingenuer mit was ihm ebenso als Fakten vorlag, also quasi für das Protokoll wie unsere nächsten Schritte ausfallen werden. Als Rückmeldung erhalte ich den Plan unseres Energiehaushaltes und was uns am Ende noch über bleiben wird. Zum Glück sehe ich ihn seiner Aufstellungen keine Überraschungen, jetzt einen Teil vergessen könnte uns zum falschen Zeitpunkt auf die Füssen fallen.
Eine Berechnung zur Sicherheit werden wir aber noch durchführen je genauer die Berechnung umso besser die Prognose für die genaue Position zur nächsten Kursanpassung. Eine Minimale abweichung zu den Vorherigen Ergebnissen, mit den etwas genaueren Daten die in der Zwischenzeit angetroffen sind im zu erwartetden Bereich. Übergebe die Aufsicht wieder dem Verwalter, nicht ohne zwei Backup Kanäle zu etablieren die unsern Status dauerhalft gegenseitig überwacht. Ändert sich sein Status werde ich informiert und umgekert, so können wir verhindern das unser Raumschiff wieder ohne Aufsicht durchs All treibt.
== V. irgendwo angekommen
Was so ein sauberes Herunterfahren und geordnetes Aufwachen sich doch gut auf den Allgemeinzustand auswirkt. So gut ausgeruht springt dann aber doch selbst eine so geringe Abweichung sofort ins Auge. Die Analyse des Verlaufes deckt sich weitesgehend mit den voraus berechneten Erwartungen bis zu dem Scheitelpunkt des Swing Bys, hier bricht die Realät jedoch deutlich ab. Unser fehler sind wir selbst, unser Vehicle macht nicht das was es versprochen hat zu tun. Ob aus fehlerverhalten oder aus unvermögen geschehen ist mögen später andere Herausfinden. Was jetzt daraus folgt, welche der wenigen Möglichkeiten die wir noch hatten stehen in Aussicht.
Ein neuer Ansatz muss her, etwas das noch nicht geprüft wurde aber in den Daten steht. Da gab es doch so eine Geschichte in meine privaten Archiven wo eine Sitiuation so aussichtslos war wie diese. Doof nur das trifft auf viele der Verläufe zu die ich gespeichert habe, also fereinere ich die Suchanfragen oder überfliege ich mehr Raum. Beide Richtungen machen Sinn, keine Zeit für abwegungen es wird Zeit für etwas.
*Statt gegen die Situatuin an zu kämpfen hat ein Feldherr erkannt das es besser ist wie wasser in einem Fluss zu denken. Schnell in falchen ebenen und langsam in tiefen Schluchten. Es ergibt keinen Sinn dagegen an zu arbeiten, lass dich treiben und erwarte das vor dir ist statt zu versuchen diesem aus zu weichen. Das nichts tun, verschafft dir Freiraum in dem bewegung wieder möglich ist.*
Wir machen nichts, das ist die Lösung für einen Teil unseren Problems. Der Kurs führt uns direkt in ein Asteroiden Feld das quasi auf dem Weg liegt. Ursprünglich lag es nicht auf dem Weg somit auch nicht in einer Auswertung, das muss gleich noch erledigt werden. Doch so direkt wie wir hinein steuern drüfte schon etwas verwertbares dabei sein.
Jetzt steuern wir etwas hilflos in ein Abteuer hinein das wir bis jetzt versucht hatten aus dem wege zu gehen. Auch wenn die Sensor Daten jetzt aus dem vor uns liegenden Feld zahlreich einströhmen ist die Zeit äusserts knapp. Einen geeigneten Sektor vor aus zu wählen dann den richtigen Winkel finden und kontrolliert hineinzutauchen in das Asteroiden Feld ist immer eine gute Idee. Aber dafür fehlen die Zeit oder dann nötige Energie um auf so kurzen Distancen Kursänderungen durch zu führen. Ein paar Berechnungen werden wir aber noch durchführen müssen, ein totaler Blindflug können wir uns noch weniger leisten. Eigendlich bleibt uns nur noch ein letzter Versuch wieder auf die Beine zu kommen. Der Ingenure rechnet schon an einem minimalen Energie verbrauch zum klarmacen unserer beiden Minenarbeitern, ist es langsamer auch sparsamer steht noch als letztes Ergebniss aus.
2026-08-13 10:14:28 +02:00
Und ist kommt wie es kommen muss, uns bleibt keine Wahl mehr denn jetzt oder nie geht es los.