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2026-08-02 22:15:25 +02:00
= navigieren und konstruieren
:subtitle: navigieren und konstruieren
:author: dexta
:email: dexta.de@gmail.com
:revdate: 02. August 2026
:revnumber: 0.01
:lang: de
// Dokumentinhalt beginnt hier
== I. es braucht alles zeit
Als der Projektmanager bin ich das bindeglied zwischen den Interessen des Kerns, die passenden Techniken aus den Produktionen und dem Team das zur ausführung benötigt wird. Ist ein der Punkt erreicht das eine Mission in ihren Details ausgearbeitet ist sodas eine Umsetzung begonnen werden kann. Geht es erst einmal zurück zum Auftragbeber, hat sich in der zwischenzeit ein verschiebung der Prioritäten ergeben stimmen die anforderungen oft nicht mehr. Und wenn sich ganz vorne etwas ändert hat es nicht selten zu folge das es alles ander über den Haufen wirft.
Unser Auftrageber der Kern ist ein offener Markt der versucht das Angebot und Nachfrage sich idealer weise die Wage zu halten. Was also als anforderung an die Mission gestellt wird richtet sich starkt nach der aktuellen Lage. Plus der berechenbaren Prognosen über den zukünftigen bedarf. Eines der wichtigsten Daten in der Komunikation, wenn man nach abschluss zurückkert, sind details über die Fracht an Board. Haben wir uns auf eine Liste, die vorab Material und Energie Kosten geeinigt legen alle beteiligten Abteilungen sofort los. Eine wirklich gut geölte Logistik sorgt dafür das alles nötige zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort befindet.
Der Technische Fortschritt unser Gesellschaft ist nicht ganz aus gutem Grund etwas schwerer zu planen. Zwar kann ich eine Forschung die vielversprechene Ergnisse in der Praxis vorweisen kann, kurzfristig mit mehr Resourcen versorgen. Wenn sich die Ausgangsbedingen ändern kann das dann auch sehr schnell wieder vorbei sein. Oder die Fortschritte verlaufen nicht wie geplant, das kommt dann doch öfter vor, dann kann die Mission auch nicht gestartet werden. Greift man bei der Planung aber nur auf bewerte und bestehende Technik zurück können die Ziele nicht immer eingehalten werden. Über die Zeit haben wir immer komplizierte Teile auf der Reise hergestellt, bis wir jetzt an dem Punkt sind das nichts mehr auf vorrat mit genommen werden muss. Alles lässt sich jetzt Produzieren, was eine ungeahnte anpassungsfähigkeit ermöglicht. Nun hat die Liste neben "Müssen wir haben" als Attribut auch "Gut zu haben" und "Nett zu haben" dazu bekommen, was sich negative auf die kürze ausgewirkt hat.
== II. auf die rampe
Einmal mit Profis arbeiten, wer hat denn hier drei mal diese Einheit hin gestellt wo wir nur platz für eine haben. Lieferschein stimmt aber mit der Realität überein, das wäre auch zu einfach gewesen. Hätten die Transporter den Fehler begangen wären sie an der beseitigung deutlich interessierter. Als wenn ich jetzt einen Sonderauftrag anfrage mit maximal Hoher Priorität, das dann auch noch die beseitigung eines Fehlers der nicht der ihre ist. Plan B, den Abstellplatz als neuen Lagerplatz deklarieren und eine überkapazität melden, dann sollten die zwei unnötigen Einheiten wieder verschwinden. Beschleunigen würde eine Bedarfsanforderung in diesem Quadranten des Hangers, so viel Glück werde ich aber nicht haben.
Die Einheit ist in dieser Mission das erste und vorerst einzige mal im Einsatz. Aus einer Vorherigen Anforderungen war der Vorgänger bereits kurz vor fertigstellung, nun bot sich eine wiederaufnahme für unsere Parameter an. Ein gefährliches unterfangen das Ernteschiff und seine Steuereinheit das erste mal im Felde erprobt. Aus kostengründen konnte evtl. nicht gut aufmerksamkeit auf das Reibungslose zusammen spiel für diese Mission aufgebracht werden. Wer es aber als Mission nicht rechtzeitig auf die Rampe schafft darf sich wieder ganz hinten anstellen.
Ein markel in der Akte den zu vermeiden gilt, die jungen burschen können ja noch woanders anheuern und so zeitnah doch noch ihren job machen. Für mich und den Ingenure sieht das aber ganz anders aus, na gut eigentlich nur für mich, aber als Verantwortliche Planer bleibt an uns die negative Energie hängen.
Um so wichtiger das jetzt nicht noch kurz vor Start etwas den Ablauf verzögert im schlimmsten Fall verhindert. Der Trick mit dem Lagerplatz hat auf jeden Fall gezogen, die Logistiker sind auf dem Weg um das ungelichgewicht zu korrigieren. Gerne würde ich das jetzt aus der Aufmerksamkeits Liste streichen, aber wenn die Lagerverwaltung von dem Kniff Wind bekommt. Kann es passieren das der neu Lagerplatz als unszureichend bewertet wird. Die Folge alle gelagerten Einheiten kommen wieder zurück ins Zentral Lager.
Herje, was macht eigentlich der andere gelieferte und nicht verladene Kram. Eine übersicht der Lieferscheine ist leider nie Komplett, über die Jahrtausende haben sich trotz einheitlicher Logistik immer noch besonderheiten bei den Gewerken erhalten. Die nach Argumenten der Händler aus Logistischen Gründen nicht geändert werden könne. Ein Argument was die Logistiker nur schwer wiederlegen können, oder wollen die Meinungen diesebezüglich gehen auseinander.
2026-08-05 21:46:26 +02:00
Die Autonomen Einheiten zur Generalüberholung sind ein sehr altes Stück Technik das sich um die instandhaltung der Anlagen kümmert. Evolutionen an Anpassungen haben es ihnen ermöglicht auf alles was fliegt eingesetzt werden zu können. Wenn sie ausgeliefert werden gekommt man immer eine Kiste mit allen bestellten Robotern. Diese wird einfach abgestellt die installation muss vom Kapitän immer selber vor genommen werden. Damit er ab diesem Zeitpunk die Verantwortung übernimmt, als wenn man Millionen Kilometer vom nächsten Service Point eine Sofortige behebung von Fehlern anforden könnte.
Mehr als die Anzahl zu prüfen und sie an zu schalten kann ich auch nicht machen. Alle Slots im Schiff können belegt werden und sie machen sich selbständig auf dem Weg zu ihren Parkbuchten. Wie ich dem letzten hinterher schaue fällt eine Beule, in dem eher Runden körper, auf. Funktional scheint es nichts aus zu machen und was anderes ist erst einmal nicht von interesse.
Was macht denn der Lagerplatz, die Roboter kommen ja ganz gut alleine zurecht, und als ich um die Ecke biege bewegen sich drei Transportplattformen auf ihn zu. Kurz einen schnellen Schritt an den Tag gelehnt und noch vor dem ersten Transportfahrzeug am Markierten Lagerplatz. Nachdem alle Rollenden Träger mit mir in Komunikation standen konnte ich sie davon überzeugen das einer von ihnen keinen Auftrag hat die zu Lagernden Jäger mit zu nehmen. Ich musste für sie noch auswürfeln wer der unglückliche sein wird der leer nach Hause kommen wird. Warum sie das nicht unter sich ausmachen konnte ich vor einigen Mission mit erleben, weil sie sich untereiander nicht einig werden konnte, keiner dem Zufallszahlen Generator des anderen vertraut, drehten sie sich im Kreis. So lange das der Betrieb fast vorständig zum erligen kann. Unseren Abschusszeitpunkt haben wir dann gerade noch geschafft. Seit dem erspare ich mir das zuschauen und bestimme gleich wenn sich die gelegenheit bietet.
2026-08-02 22:15:25 +02:00
== III. die weichen sind gestellt
2026-08-05 21:46:26 +02:00
Alles gut verteut und an seinem Platz bewegen wir uns langsam auf die Startposition zu. Nach dem verlassen des Kernes sind meistens noch keine Kurs korekturen notwenig, die ersten und längsten Teil der Reise bringt uns weit voraus in den Raum. Da die Daten so wie so nicht so genau sein können die im Vorfelde gesammelt wurden. Arbeiten der Ingenure und ich im letzten viertel mit hochdruck am einschwenk Vector. Bis dahin geniessen wir einfach die Reise und hoffen auf interessante Sehenswürdikeiten die an unserem Fenster vorbei ziehen.
Nach der Hektik vor dem abflug zog ich mich frühzeitig nach dem Start in meine privat Räume zurück. Etwas Ruhe und Daten sortieren stand auf dem Programm doch ich entschied mich doch für ein Nickerchen. Kurze Notiz an den Ingenure das er mir einen Weckimpulse schicken soll wenn meine Anwesenheit verlangt wird. Wir kennen uns schon lange genug das er mich auch wecken würde sollten sehr interessante Daten rein kommen. Vieleicht schon zu lange, so lange ich zurück blicke hat er immer ein gutes Händchen meine Interessen zu erfüllen. Wo er doch immer betonnt wie abwegig er das Stöbern im Gossib findet, nur Wissenschaft bringt unsere Geschellschaft nach vorne.
2026-08-08 22:37:51 +02:00
Viele Völker bedienen sich bei solchen fragen soetwas das Philosophie genannt wird, er hat schon einige studiert. In diesem Fall könnte ein Gedanke wie: *Das eine nicht ohne das Andere existieren kann* gute anwendung finden. Die Wissenschaft ist ohne den Kontext des Gossip nichts wert, zwar lässt sich beweisbare besser zuordnen. Doch fehlt ohne die Motivation als Kontext die erklährung für Sackgassen und Fokusierung der Wissenschaft. Auch wenn mein Kollege das noch wehement bezweifelt, nach ihm reicht es aus die Kenntnis des Volkes zu kennen um sie zu verstehen. Was dann aber ihn die Gedankliche Sackgasse führt sich immer überlegen zu halten.
Das verständniss für die Daten knüpft ja nur auf das eigende Wissen an, nur was selbst mindest genauso gut meistens aber besser verstanden ist. Wo die Forschung schon beweise geliefert hat wo andere noch vermuten ist es leicht den Überlegenden zu miemen. Sollte denn etwas nicht zum eigenden Kennistand passen wird es einfach verworfen, neue erkennisse sind so nur schwer zu finden.
Auch wenn einem Ingenure das Verständiss der Sozialen Zusammenhänge fehlt, sind ihm die Lücken in seinen Gleichungen aufgefallen. Die einfach nicht mit Mathematik zu erklähren sind und ihren Ursprung ausserhalb seiner Daten zu haben seint.
Wenn sich eine Gelegenheit ergibt sitzen wir daher gemeinsam über den Daten teilen Erkennisse in einem angepassten gemeinsamen Syntax. Rückkehrende Teams habe hierfür passende erfahrungen gesammelt und in eine formeles Format gebracht. Nach dem aber zwei wie wir nach so vielen Missionen gemeinsam unterwegs sind, verfassten wir einen geschärften Dialekt der für uns efficenter erschien.
Dabei weiss ich das ihm vor allem an Analyse der Daten gelegen ist, ob am Ende für ihn alles Sinn ergeben muss steht nicht in seiner Arbeisplatzbeschreibung. Nicht gerade eine Standart Eigenschaft bei seinem Typos, aber eines der Puzzelteile das sie beide so gut und erfolgreich zusammen arbeiten. Die Rotuine kam nachtürlich mit der Zeit die Zusammenarbeit ging von anfang an gut von statten.
Wie ich so über meine Arbeitsbeziehung nachdenke, fahre ich die Energie für ausstehende berechnungen runter und gönne mir einige Zeiteinheiten ruhe. Flimmernt ziehen die Linen über den grünen Monitor, viel zu langsam baut sich das bild zusammen, erst Horizontale Linen dann kurze Vertikale. Die animationsgeschwindikeit muss erhöht werden, in der ferne bauen sich kneuel von Linen auf. Langsam grösser werden dauert es bis zu erkennen ist, ein gesicht zwei ohren ein fell. Wer hat der Einheit für perspektivisches Zeichnen so wenig Energie geben ? Scharf nummer Eins setzt zum sprung an, ....
== IV. es ist wie es ist
Eine Zeitstempel differenze mit der ich nicht gerechnet hätte, eigentlich wäre doch vor dem nächsten swing by meine Zeit gewesen.
2026-08-03 11:01:34 +02:00