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2026-07-31 21:54:24 +02:00
= verwalten und erhalten
:subtitle: verwalten und erhalten
:author: dexta
:email: dexta.de@gmail.com
:revdate: 31. Juli 2026
:revnumber: 0.01
:lang: de
// Dokumentinhalt beginnt hier
== I. ein anderer tag im büro
2026-08-02 22:15:25 +02:00
Zeitabschnitte wie diese gehören nicht zu meinem lieblings Teil der Missionen. Die Vorbereitungen sind bereits alle abgeschlossen, die erechnungen für Verbrauch zu Transportierten Masse sind erledigt. Bleibt nur noch auf den Tag der Abreise zu warten.
2026-07-31 21:54:24 +02:00
Wenn sich die Neuen Speicher bewehren dann gibt es ihnen einen sehr guten Vorsprung in der Aufbauphase. Das macht die arbeit nicht gerade leichter, denn ohne die Erfahrunen aus der Vergangenheit bleibt das verhalten im Einsatz ungewiss.
Diese Simulationen sind ja schön und gut doch was sie Wert sind zeigt doch erst die realen Bedingungen. Was da draussen alles noch passieren kann, können wir auch nur aus der Vergangenheit hoch rechnen. Ist etwas noch nie in den Daten erfasst worden so wird es auch nicht den Weg in die Simulationen finden.
2026-08-03 11:01:34 +02:00
Mit dem Kapitän habe ich die Mission bis ins kleinste geplant, immer wenn sich an der Anforderung geändert hatte musste ich die Kalkulationen anpassen. Würde doch der Auftrageber nicht immer so sprunghaft in den Antscheidungen sein dann könnten wir wirklich mal alles ausrechnen. So versuchen wir immer nur bis zum nächsten Meeting die machbarkeit zu prüfen und der Resourcen Verbrauch ist ihnen auch sehr wichtig. Damit lässt sich zwar eine gute einschätzung bis zur Genehmigung erziehlen. Aber am Ende Rechnen wir gerne ein zweistelligen Prozentsatz oben drauf um die unbekannten der Mission zu bedienen.
Über die Anforderung und machbarkeit zu entscheiden das die Mission starten kann ist das eine. Da draussen diese Ziele auch um zu setzten ist eine ganz andere Lebenserfahrung. Unsere Verantwortung besteht voll allem darin alle wieder zurück zu bringen die auch los geschickt wurde. Ungern lassen wir Einheiten zurück, selbst die spärlichen Überreste würden wir zusammen fegen und einlagern.
Das ist dann aber der Idealfall einer geplanten Mission, in diesem Fall mussten wir einige Abkürzungen nehmen und das Buget auf andere Kostenstellen verteilen.
Statt einen Teil der Ausrüstungen durch die Mission zu finazieren hatte der Kapitän die Forscher überzeugen können gleich etwas Einsatzfähiges zu bauen. Hätten die Wissenschaftler den etablierten Weg eingeschlagen wären sie nicht rechtzeitig zum Missionsstart fertig geworden. So schlug er zwei Bugs mit einem Fix, es wird rechtzeitig fertig und die teuren neuen Energie Technologie passt in den gesammt Rahmen. Bleibt zu hoffen das alle ihren Teil rechtzeitig abschliessen können.
Zeit ist mein kleines ganz spezielles Spezialgebiet, das genaue messen gehöhrt natürlich zu den Grundlagen wirklich spannend wird es dann wenn Zeitlinen sich an einem Punkt treffen sollen. Wobei alle mit unveränderbarer Geschwindikeit auf ihrer Bahn sich stur gerade aus bewegen.
2026-07-31 21:54:24 +02:00
== II. die richtung stimmt
2026-08-03 11:01:34 +02:00
Als zweiter im Team ist es nur natürlich das ich auch als zweiter im Hangar ankomme. Ab jetzt bin ich der einzige der die gesammte Mission ein Auge auf behalten muss. Der Kaitän kann sich nach dem Start erst einmal zurück ziehen haben wir erst einmal eine Richtung eingeschlagen gibt es lange nichts für ihn zu tun. Aber diese Lebenserfahrung die er vorweisen kann bekommt man nicht durch ausruhen so lange es geht. Da man sich aus vergangen Mission bereits kennt, weiss ich das er sich keine Gelegenheit entgehen lässt wärend des Transit nach Elektromagnetischen Signalen zu horch.
Nicht das es meine Aufgabe ist diese so oder so auf zu zeichnen sodas sie nach der Mission mit mehr Energie durchsucht werden könnten. Aber er lieb es ganz gemüdlich von einem Verweiss zum nächsten zu springen der sich in den Daten finden lässst. Privat pfegt er eine Sammlung von Komunikations Aufzeichnungen die ihn auf neue Sachen hinweisen, oder einfach skuril erscheinen. Unverständliche Abläufe verwirft er recht früh und warten auf die Analyse Experten im Kern. Aber auch nur wenn es interessant genug erscheint, denn seine Datenbank ist gut geplegt und vernetzt. So ist es ihm möglich auch in Kritischen Situatuionen auf die Erfahrungen aus den Daten zurück zu greifen.
Wärend seine Kink der Inhalt der Daten ist, so ist meiner die Laufzeit und damit der Ursprung der Sendungen. Damit erstelle ich schon zur Flugzeit eine möglichst exakte Raumkarte unser umgebung. Regelässig senden wir in richtung des Kerns Funkbaken aus mit diesen Karten, damit verbreitert das Mutterschiff den Sichtbereich ennorm. Mit der genauen Zeitlichen zuordnung können dann weitere Daten angeknüpft werden was eine lückenlose erfassung der ereignisse ermölicht. Bei sehr langen Zeitlichen abläufen lassen wir auch schon mal einheiten zurück um die Aufzeichnungen nicht zu unterbrechen.
2026-08-03 21:52:04 +02:00
Eine der wichtigsten Aufgaben beim verlassen der Abschussrampe ist das festhalt der genauen Position und festhalten der Zeit auf die Pikosekunde genau. Da der Kern eine nahzu feste Bahn verfolgt, die leichten Einflüsse aus Schwerkraftquellen sind ausgleichbar, ist seine Position immer relative zu unserer berechenbar. Das hilft uns sehr bei der Rückker denn unser Einstiegsfenster beim Rondewo ist sehr klein und jede unterstützung hilft beim gelingen der letzten Etappe der Reise.
Wenn wir die letzten Meter in der Beschleunigungs Röhre zurücklegen werden schalten sich unser Schiff das letzte mal mit dem Zentralrecner zusammen. Ab dem verlassen laufen dann jeweils zwei Uhren 100% syncrone zueinander, bei der Rückker sollten diese auch nicht weiter als +-0.0000005 Femtosekunde auseinander laufen. Eine sehr präziese Wissenschaft die hier betreiben können, bei den Geschwindkeiten mit denen wir uns durch den Raum bewegen ist das für die Navigation aber auch essensiell.
2026-08-02 22:15:25 +02:00
2026-07-31 21:54:24 +02:00
== III. verwaltungsaufgaben
2026-08-05 11:28:11 +02:00
Füsse hoch und warten das was passier, ein paar Funksignale für den Anfang nur um warm zu werden. Informationen aus dem Elektromagnetischen Raum blieben vorerst aus. Dafür gibt es voraus eine starke bewegung von einem vagapudierenden Asteroiden Feld, etwas das bei der Navigation nur schwer zu berücksichten. Aktuell trffen sich unsere Zeit und Raumkordinaten nicht also noch kein grund den Alten auf zu wecken.
Anpassungen der Route bei der aktuellen Geschwindkeit sollte vermieden werden, zwar ist das umschiffen solcher sitiuationen nicht das Problem. Auf den ursprünglichen Kurs zurück zu keren ist das heikle an so einem Manovier. Also vermeiden wir so etwas wenn es nicht unbediengt notwendig wird, unser erster Einschwingpunkt liegt doppelt soweit hinter dem Asteroidenfeld wie wir gerade noch abstand zum selbigen haben. Unsere Eintrittwinkel in so ein Versögerungsmanovier, und vor allem beim ersten mit unsrer Maximalgeschwindkeit, der Entscheidene Punkt weichen wir zu sehr von den berechnungen ab. Kann es uns passieren nicht genug zu verlangsamen oder mit ungünstigen Austrittswinkel wieder verlassen.
Nach den aktuellen Daten und den berechnungen passieren wir das Feld in gebührenden Abstand, die drohende Gefahr ist erst einmal vom Tisch. Weiter beobachten wird aber erfolderlich sein, es kann immer vorkommen das nachzügler doch noch gefährlich nah an unser Raumschiff herran kommt. Bis zu einer gewissen grössen können wir den einschlag über den Energieschild ableiten, anders wäre auch eine so schnell Reise durch eine vermeidlich leeren Raum gar nicht möglich.