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= verwalten und erhalten
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:subtitle: verwalten und erhalten
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:author: dexta
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:email: dexta.de@gmail.com
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:revdate: 31. Juli 2026
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:revnumber: 0.01
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:lang: de
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== I. ein anderer tag im büro
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Zeitabschnitte wie diese gehören nicht zu meinem lieblings Teil der Missionen. Die Vorbereitungen sind bereits alle abgeschlossen, die erechnungen für Verbrauch zu Transportierten Masse sind erledigt. Bleibt nur noch auf den Tag der Abreise zu warten.
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Wenn sich die Neuen Speicher bewehren dann gibt es ihnen einen sehr guten Vorsprung in der Aufbauphase. Das macht die arbeit nicht gerade leichter, denn ohne die Erfahrunen aus der Vergangenheit bleibt das verhalten im Einsatz ungewiss.
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Diese Simulationen sind ja schön und gut doch was sie Wert sind zeigt doch erst die realen Bedingungen. Was da draussen alles noch passieren kann, können wir auch nur aus der Vergangenheit hoch rechnen. Ist etwas noch nie in den Daten erfasst worden so wird es auch nicht den Weg in die Simulationen finden.
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Mit dem Kapitän habe ich die Mission bis ins kleinste geplant, immer wenn sich an der Anforderung geändert hatte musste ich die Kalkulationen anpassen. Würde doch der Auftrageber nicht immer so sprunghaft in den Antscheidungen sein dann könnten wir wirklich mal alles ausrechnen. So versuchen wir immer nur bis zum nächsten Meeting die machbarkeit zu prüfen und der Resourcen Verbrauch ist ihnen auch sehr wichtig. Damit lässt sich zwar eine gute einschätzung bis zur Genehmigung erziehlen. Aber am Ende Rechnen wir gerne ein zweistelligen Prozentsatz oben drauf um die unbekannten der Mission zu bedienen.
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Über die Anforderung und machbarkeit zu entscheiden das die Mission starten kann ist das eine. Da draussen diese Ziele auch um zu setzten ist eine ganz andere Lebenserfahrung. Unsere Verantwortung besteht voll allem darin alle wieder zurück zu bringen die auch los geschickt wurde. Ungern lassen wir Einheiten zurück, selbst die spärlichen Überreste würden wir zusammen fegen und einlagern.
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Das ist dann aber der Idealfall einer geplanten Mission, in diesem Fall mussten wir einige Abkürzungen nehmen und das Buget auf andere Kostenstellen verteilen.
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Statt einen Teil der Ausrüstungen durch die Mission zu finazieren hatte der Kapitän die Forscher überzeugen können gleich etwas Einsatzfähiges zu bauen. Hätten die Wissenschaftler den etablierten Weg eingeschlagen wären sie nicht rechtzeitig zum Missionsstart fertig geworden. So schlug er zwei Bugs mit einem Fix, es wird rechtzeitig fertig und die teuren neuen Energie Technologie passt in den gesammt Rahmen. Bleibt zu hoffen das alle ihren Teil rechtzeitig abschliessen können.
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Zeit ist mein kleines ganz spezielles Spezialgebiet, das genaue messen gehöhrt natürlich zu den Grundlagen wirklich spannend wird es dann wenn Zeitlinen sich an einem Punkt treffen sollen. Wobei alle mit unveränderbarer Geschwindikeit auf ihrer Bahn sich stur gerade aus bewegen.
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== II. die richtung stimmt
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Als zweiter im Team ist es nur natürlich das ich auch als zweiter im Hangar ankomme. Ab jetzt bin ich der einzige der die gesammte Mission ein Auge auf behalten muss. Der Kaitän kann sich nach dem Start erst einmal zurück ziehen haben wir erst einmal eine Richtung eingeschlagen gibt es lange nichts für ihn zu tun. Aber diese Lebenserfahrung die er vorweisen kann bekommt man nicht durch ausruhen so lange es geht. Da man sich aus vergangen Mission bereits kennt, weiss ich das er sich keine Gelegenheit entgehen lässt wärend des Transit nach Elektromagnetischen Signalen zu horch.
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Nicht das es meine Aufgabe ist diese so oder so auf zu zeichnen sodas sie nach der Mission mit mehr Energie durchsucht werden könnten. Aber er lieb es ganz gemüdlich von einem Verweiss zum nächsten zu springen der sich in den Daten finden lässst. Privat pfegt er eine Sammlung von Komunikations Aufzeichnungen die ihn auf neue Sachen hinweisen, oder einfach skuril erscheinen. Unverständliche Abläufe verwirft er recht früh und warten auf die Analyse Experten im Kern. Aber auch nur wenn es interessant genug erscheint, denn seine Datenbank ist gut geplegt und vernetzt. So ist es ihm möglich auch in Kritischen Situatuionen auf die Erfahrungen aus den Daten zurück zu greifen.
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Wärend seine Kink der Inhalt der Daten ist, so ist meiner die Laufzeit und damit der Ursprung der Sendungen. Damit erstelle ich schon zur Flugzeit eine möglichst exakte Raumkarte unser umgebung. Regelässig senden wir in richtung des Kerns Funkbaken aus mit diesen Karten, damit verbreitert das Mutterschiff den Sichtbereich ennorm. Mit der genauen Zeitlichen zuordnung können dann weitere Daten angeknüpft werden was eine lückenlose erfassung der ereignisse ermölicht. Bei sehr langen Zeitlichen abläufen lassen wir auch schon mal einheiten zurück um die Aufzeichnungen nicht zu unterbrechen.
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Eine der wichtigsten Aufgaben beim verlassen der Abschussrampe ist das festhalt der genauen Position und festhalten der Zeit auf die Pikosekunde genau. Da der Kern eine nahzu feste Bahn verfolgt, die leichten Einflüsse aus Schwerkraftquellen sind ausgleichbar, ist seine Position immer relative zu unserer berechenbar. Das hilft uns sehr bei der Rückker denn unser Einstiegsfenster beim Rondewo ist sehr klein und jede unterstützung hilft beim gelingen der letzten Etappe der Reise.
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Wenn wir die letzten Meter in der Beschleunigungs Röhre zurücklegen werden schalten sich unser Schiff das letzte mal mit dem Zentralrecner zusammen. Ab dem verlassen laufen dann jeweils zwei Uhren 100% syncrone zueinander, bei der Rückker sollten diese auch nicht weiter als +-0.0000005 Femtosekunde auseinander laufen. Eine sehr präziese Wissenschaft die hier betreiben können, bei den Geschwindkeiten mit denen wir uns durch den Raum bewegen ist das für die Navigation aber auch essensiell.
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== III. verwaltungsaufgaben
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Füsse hoch und warten das was passier, ein paar Funksignale für den Anfang nur um warm zu werden. Informationen aus dem Elektromagnetischen Raum blieben vorerst aus. Dafür gibt es voraus eine starke bewegung von einem vagapudierenden Asteroiden Feld, etwas das bei der Navigation nur schwer zu berücksichten. Aktuell trffen sich unsere Zeit und Raumkordinaten nicht also noch kein grund den Alten auf zu wecken.
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Anpassungen der Route bei der aktuellen Geschwindkeit sollte vermieden werden, zwar ist das umschiffen solcher sitiuationen nicht das Problem. Auf den ursprünglichen Kurs zurück zu keren ist das heikle an so einem Manovier. Also vermeiden wir so etwas wenn es nicht unbediengt notwendig wird, unser erster Einschwingpunkt liegt doppelt soweit hinter dem Asteroidenfeld wie wir gerade noch abstand zum selbigen haben. Unsere Eintrittwinkel in so ein Versögerungsmanovier, und vor allem beim ersten mit unsrer Maximalgeschwindkeit, der Entscheidene Punkt weichen wir zu sehr von den berechnungen ab. Kann es uns passieren nicht genug zu verlangsamen oder mit ungünstigen Austrittswinkel wieder verlassen.
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Nach den aktuellen Daten und den berechnungen passieren wir das Feld in gebührenden Abstand, die drohende Gefahr ist erst einmal vom Tisch. Weiter beobachten wird aber erfolderlich sein, es kann immer vorkommen das nachzügler doch noch gefährlich nah an unser Raumschiff herran kommt. Bis zu einer gewissen grössen können wir den einschlag über den Energieschild ableiten, anders wäre auch eine so schnell Reise durch eine vermeidlich leeren Raum gar nicht möglich.
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Wärend der auswertung der Kollisionwahrscheinlichkeit sind dann doch Datenkomunikation aus dem Funkspectrum aufgefangen worden. Das werde ich mir genauer anschauen, vielleicht findet sich hier einen Grund den Alten zu wecken. Er liebt es einfach die eintreffenden Geschichten nur kronologisch geniessen zu können, auf die nächste spannende Wendun warten zu müssen ist bei unserer Datenhaushaltung gar nicht mehr möglich. Die Persönlichen Speicher sind so gross wie sie sein müssen um alles zu halten, all die Erfahrungen aus der Vergangenheit sowie angereichertes Wissen aus dem Biblotheken des Kerns. Sollte es doch einmal kanpp werden haben wir immer noch die möglichkeit Daten zu komprimieren oder auf langsamere Datenbanken ab zu legen. Das versögert die abfrage zwar sehr, aber mit einem echten warten hat das wenig zu tun. Und eine gut Indizierte Datenbank mit einem überschaubaren Abfrage zu einem Spitzen Thema lässt sich fast genauso schnell arbeiten wie im Normalbetrieb.
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Noch versuche ich in dem Funkstrom zwischen Wissenschaft und Gossip zu unterschieden, meistens reicht es einen eindeutigen Einstiegspunkt zu finden um dann nachfolgenden Daten automatisch zu ordnen zu können. Ist das erledigt werden ich dem Kaptain seine Interessen nicht gleich ins Archive verschieben. Eigentlich halten wir nur Wissenschaftliche relevanten Informationen im direkten zugriff, alles andere wandert direkt ins Archiv. Diese Aufgabe habe wir von den ersten Auftragebern mit bekommen was auch immer sie mit dieser Flut an unnütze Sumpf aus Ereignissberichten.
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Erledigt, auch wenn ich nicht viel für die Details übrieg habe erkenne ich doch schon an der Frequnence der Daten ob hier etwas in Gange ist. Hecktisch ging es zu und ist dann schnell verstummt leider ohne kontrete Infomationen was der auslöhser des abbruches war. Was jetzt noch zu hören ist sind vereinzelte Signale mit relativer Position und Status, ab und zu mischt sich das Ergebniss von Bahnberechnungen im Planetaren Scalen dazwischen. Offenbar versucht jemand aus zu werten was sich in seinem System als nächstes auf Katastoofalen Ereignissen zu kommt. Die Analyse Software hat dann doch noch schwache Signale von nicht Wissenschaftlichen Fakten gefunden, es handelt sich um sehr gerichtete Funksignale auf kurze Distance.
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Nicht alles scheint Lückenlos zu sein, es bilden sich Datenfützen ohne zuordnung, das zu sortieren wird nicht einfach werden. Sollte ich doch noch den alten wecken, schliesslich ist es eines seiner Hobbys auf dieser Art verläufe ein zu steigen und ordnung zu finden.
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Wir haben den Kreuzpunkt mit den Asteroiden fast erreicht, Radardaten zeigen das Hauptfeld hat unsern Standort bereits vor Tagen passiert. Nachzügler befinden sich auch alle ausserhalb der empfindlichkeit unserer Annhäerungssensoren. Die breite der Spuhrrille im Raum die der Schwarm an Asteroiden hinter sich herzieht haben wir soeben passiert, die Sicht auf unseren Bremspunkt 001 ist wieder frei.
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Auf einen Schlag springen alle Anzeigen für den Status unseres Energieschildes auf Anschlag tiefes Rot weisst auf maximale belastung hin. Um im nächsten Moment wieder auf die Grundlast zurück zu springen. Als Verantworlicher für den Energiehaushalt mache ich mir natürlich als erstes Sorgen was uns das in Summe gekostet hat. Nur um schnell fest zu stellen das der Anstieg zwar enorm war, die Dauer dieser belastung aber sehr gering, auf die totale Bilanz hat es keinen einfluss gehabt.
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Reperatur Automatismen zeigen einige kleine einwirkung auf die Strukturelle Hülle, die jedoch mit den kapazietäten an Wartenungseinheiten Geleichzeitig erledigt werden können. Auch wenn eine 100% Auslastung dieses Bereiches nicht an zu streben ist, werden wir erst einmal nicht mit weiteren Zwischenfällen zu rechen.
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Da springt einer der Sensoren wieder hart an seine Belastungsgrenze, deutlich länger doch immer noch im Toleranzbereich vor Physikalischen Schäden der Hülle. Die letzte Wartungsdrohne bekommt einen Autrag zur Reparatur der betroffenen Stelle, jetzt mal zwei isolierte Leiter Kreuzen das keine weiteren Zwischenfälle beforstehen.
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Dem Funk wird immer schwerer zu folgen, einerseits aufgrund der entfernung und der ausrichtung unserer Aufmerksamkeit. Die vor allem nach vorne gerichtet ist. Wissenschaftlich wurde es auf dem Band auch immer dünner, gerichtete Singale zwischen den Punkten konnten schon lange nicht mehr erfasst werden. Dafür empfangen wir schon die ersten Fetzen aus der Richtung zu der wir uns hin bewegen.
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Unser erste Wendepunkt scheint eine belebtes Sonnensystem zu sein wenn wir auf diese Disstance schon etwas erfassen können. Schieben wir also die Daten aus der aktuellen betrachtung in die Archive und richten uns frisch nach vorne aus. Bei der annährung werden die Informationen in zunemender geschwindkeit eintreffen.
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== IV. Mehr ist weniger
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Es wird Zeit den alten eine Nachricht zukommen zu lassen das seine Zeit gekommen ist wieder auf die Brücke zu kommen. Zum einen nähern wir uns dem Einschwenkpunkt zum andern hat die Kommunikation auf dem Bändern massive zu genommen. Zu meinem Entsetzen fehlt es hier aber an Wisssenschaftlicher Komunikation, offenbar gibt es keine Geostationäre Sendequellen. Dafür aber eine dichte Wolken an Sendungen rund um den Planeten, der sich in der Habitablen Zone befindet. Durch unsere annährunge aus einer Richtung weisen die Eintreffenden Daten immer noch grosse Lücken auf, wiederholungen mit Zeitlicher verschiebungen kommten noch nicht dedektiert werden. Werde wohl etwas mehr Energie auf die Auswertungsverfolgung legen müssen damit wir bei Wiederholungen alles sauber übereinander legen können.
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Leistungskonfiguration angepasst, die Zwischenspeicher füllen sich, nach der aktivierung werde ich den alten wecken, erledigt.
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*Zak Mc Grizzzle* kurzschluss und *aus*.
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Impulse holen mich aus der Notversorgung, in den Normalbetrieb zurück, sie kommen vom alten. Sie hallen wie rufe in einem langen Gang entlang, langsam auf mich zu, noch bevor sie mir ins Gesicht schreihen bin ich voll da. Gut es fehlt ein nicht unerheblicher Zeitabschnitt vor dem Erwachen, aber das muss auf den Stapel für zukünftige Probleme. Viel wichtiger was ist der Status, den alten habe ich nicht mehr wecken können, bedeutet etwas anders hat das erledigt. Auch für den Zeitpunkt nicht von bedeutung, alle im Schiff sind wohl aus dem Bett geworfen worden, nettes Indiz. Wo ist aber der Status unserer Systeme geblieben? Kapitän auf der Brücke und wie durch ein Wunder kehren mit ihm die Datenanzeigen wieder auf.
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Viele Worte brauchen wir nicht um unsere Lage zu beschreiben, wir beide hatten auch genug erfahrung auf dem Buckel um unsere Optionen aus zu loten.
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Der Kurs stimmt nicht mehr, welche überraschung. Wir haben signifikat Geschwindkeit verlohren was eine gute und eine schlechte Nachricht sein kann. Gut wenn wir es schaffen den nächsten Swing By zu erreichen und schlecht wenn wir nicht mehr den richtigen Winkel eintauchen können. Der alte brütet undewöhnlich lange über den Daten, sein Energieverbrauch deutet aber auch nicht auf intensive Simulationen möglicher Kurse aus. Wahrscheinlich sucht er noch nach der richtigen Erfahrung in seiner Datenbank mit derer hilfe dann eine Berechnung vormuliert werden kann. Doch plötzlich gibt es eine Antwort auf die Frage was wir als nächstes unternehmen werden.
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Unterdessen schicken wir unsere Miner Brüder auf Stand By, die hatten dann auch bemerkt das wir ausserplanmässig unterwegs sind.
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Der Plan des Schiffsführers ist zwei Swingbys kurz hintereinander durch zu führen, das bringt uns in ein potenzielles Abbaugebiet um Resourcen auf zu nehmen. Sollte uns das gelingen ist die Rückker zum Kern eine Machbare Operation. Problem an der Sache ist wir sind dann noch viel zu schnell für einen Regulären abbau von Asteroiden. Es wird im Rahmen der Grenzwerte für die Anlagen von statten gehen uns bleibt aber auch nicht viel Spielraum für Korekturen.
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Meine leidvolle Aufgabe wird dann sein die Energie zusammen zu halten, alles aus den Fusionsmaschinen raus zu holen was geht um die Speicher ranfvoll für die Rückker zu füllen. Unsere Kalulationen zu den bevorstehenden Manövern deckt sich mit dem Vorrad den wir noch an Board haben, im Ziel angekommen haben wir ein bischen mehr als in die Leitungen passt.
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Wie wir es auch drehen und wenden der Weg nach vorne ist der einzige der nach Hause führt. Und alles was dazu nicht beiträgt lege ich erst einmal schlafen, so wenig Energie floss das letzte mal als wir im Hanger standen. Der Kapitän braucht noch etwas für den letzten Feinschliff an den beiden bevorstehenden Manöver. Im vergleich zum verbrauch einer Kurs Korrektur ist die berechnung ein verschwindent kleiner Teil davon. Und eine genauere Flugbahn spart am Ende das meiste also sei es ihm gegönnt noch einmal über die Daten zu gehen.
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== V. Energie ist nicht genug
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Flüssternd starren wir auf die Daten, der erste Swing By ist genauso verlaufen wie erwartet. Nur das Ergebniss stimmt nicht mit den brechnungen überein, wir haben ein paar Bogensekunden zu weit raus gedreht. Damit steigen wir in den nächsten zu steil ein und brauchen mehr Energie um noch auf unsere angepeilte Zielkorridor ein zu schwenken. Aber genau diese mehr Energie fehlt uns.
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Vom Kapitän bekomme ich die möglichen Optionen und welche Energie er dafür benötigen würde, ein sehr einseitier Dialog denn auser das es nicht ausreicht kann ich nicht antworten. Die Liste wird kürzer ohne das wir nur einen einzigen Sinnvollen Ansatz gefunden haben. Abstände zwischen den Anfragen werden länger, aber der Energieverbraucht sinkt nicht, er hat noch einen Thread gestartet und sucht etwas unkonvensionelles. Keine Abfrage mehr aber der verbrauch steigt, gleich hat er was gefunden da bin ich mir sicher.
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Was ist schon sicher, wir können uns sicher darauf verlassen das auf nichts mehr wirklich verlass ist. Unnötig zu erwähnen das unser Logische Denkweise damit nicht gut zurecht kommt. Gehen die Optionen aus, fällt es schwer neue Ansätze zu finden was nicht selten in einem Stillstand endet der wiederum zur totalen Zerstörung führen wird. Im Kern stehen fast unbegrenzte Reourcen zur verfühgung, zur Not richtet sich alles auf ein einziges Problem. Und mit brachialer Gewalt werden die Daten wieder und wieder verarbeitet bis sich signifikate tendenzen erkennen lassen die fast so gut sind wie eine neue Idee. So weit weg vom Kern können wir das leider nicht nutzen auch wenn wir gut ausgestattet sind ist der abstand zu nahezu unbegrenzt eine Galaxie im Durchmesser.
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In den Jahren mit dem alten hab ich gelernt das er nicht nur der Schiffsführer ist weil er am längsten dabei ist, sondern weil er in der Lage ist Situationen wie diese zu meistern. In der Vergangenheit haben sie schon aus einem Nahestehenden Desaster noch eine Gewinn bringende Mission gemacht, Erfahrungen und die richtige zu rechten Zeit ein zu setzten ist das wahre Talent. Ob sein Geheimnis in der kenntniss der Gossip Daten liegt oder er einfach eine veranlagung in der Grundprogrammierung ist konnte ich noch nicht abschliessend klähren. Meine eigende Reise in die Unlogischen Strukturen von Weichwesen brachten mich nicht weiter, zu schnell verliert sich der klare Zusammenhang in den Daten was es mir unmöglich macht dem länger zu folgen. Mein Part war bis jetzt erfolgreicher die Auswertung des Kapitän zu bewerten, wenn er versucht zusammenhänge auf zu zeigen, biete ich den rein Logischen Part ab damit er sich nicht verliert.
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Das ist sein Plan, wir fliegen einfach weiter gerade aus, und machen quasi nichts. Also aus Sicht des Energieverbrauches ein akzeptable Stratiegie mit der ich arbeiten kann. Und schon wird klar das doch nicht ganz so einfach werden wird. Von mir möchte er jetzt einen genauen Plan wie wir energiesparend einsatzbereit werden. Nachdem das erledigt ist soll der klägliche Rest den wer noch in den Speichern haben darauf verwendet werden das Zielgebiet eingehen zu Analysieren. Natürlich wird es jetzt nicht eingfacher, hatten wir vorher einen guten überblick über unsere Zielgebite da wir uns über grosse Disdanze annähern und damit genug Zeit für eine eingenhende Utersuchung zu unterziehen. Da wir jetzt in der Kurve gerade aus geflogen sind, hatten wir nicht viel Focus auf den Raum den wir nicht vorhatten zu durchfliegen. Schlimmer noch wir stehen quasi schon mitten drin und haben nicht den nötigen Abstand für eine gute Gesammtübersicht, wieder ein plus beim Energieverbrauch aber ein Minus in Planbarkeit. Eine dichte der Asteroiden Vorkommen mit der wir klar kommen können liegt nicht sehr weit vor uns, es reicht gerade noch um die Manschaft klar zum Ausschiffen zu machen.
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Das Signal geht an alle simultan raus, die autmatiken Mechanischen Komunenten, der Kapitän bekommt seine Daten und die Miner Manschaft bekommen ihre Weg Impulse. Einmal in Gang gesetzt wird es schwer diesen Vorgang wieder an zu halten, abgesehen davon hätten sie auch keine Energie mehr für einen zweiten Versuch. Am Ende werden sie ihre Positionen im Raum einnehmen die es ermöglicht den kreislauf aus abbau und energie/material gewinnung auf recht zu halten. In einer normal verlaufenden Mission ist das auch schon kein Spziergang im Park, bis die Ketten stehen braucht es viel Mühe gute Plaung und etwas Glück. Übertragen auf unsere Ausgangsbasis bedeutet es wir setzen alles auf Glück, das ist jetzt nicht gerade die Art und Wiese wie wir gerne unsere Aufgaben erledigen.
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