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== I. Vorbereitungen
Rotine sollte nie aufkommen, immer schön entlang der Protokolle bewegen; keine Zeit für Individuaismus. Nur ist das nicht irgendeine Mission, sie ist die erste ihrer Art.
Bei den vergangenen Arbeit haben wir festgestellt, dass wenn wir uns noch weiter spezialisieren, die Ausbeute noch einmal deutlich zu erhöhen ist.
Bisher wurden die neuen Einheiten während einer Mission geformt und ausgebildet; zurück kam dann eine einsatzbereite Arbeitsplatzbeschreibung. Diese wurden dann bei der Planung und Vorbereitung mit einbezogen und konnte nötigen Schnittstellen der Zusammenarbeit klatben.
Die Entwicklungen der letzten Zeit ergaben einige Situationen, in denen so viele Daten vorlagen, dass unzählige Varianten von Simulationen gestartet wurden. Es entstand eine neue Einheit, die noch näher am Geschehen agieren kann; klein und wendig, vollgepumpt mit Energie wird es möglich sein, schneller an das Material zu gelangen. Auch wenn dadurch der Fokus aller anderen Teammitglieder auf diese Speerspitze ausgerichtet werden muss, wird die Energiebilanz deutlich positiver sein.
Ist die Kette erst einmal stabil aufgebaut, das Feld dicht bepackt, sind 200% zur vorherigen Methode durchaus vorgekommen. Ein Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und eine Einheit wie unsere bekam spielend die nötigen Freigaben, um weiter am Ball zu bleiben.
Rotine sollte nie aufkommen, immer schön entlang der Protokolle bewegen keine Zeit für Individulaismus. Nur ist das nicht irgendeine Mission sie ist die erste ihrer Art.
Bei den vergangen Arbeit haben wir fest gestellt das wenn wir uns noch weiter Spezialliesiren die Ausbeute noch einmal deutlich zu erhöhen ist.
Bisher wurden die neuen Einheiten wärend einer Mission geformt und ausgebildet, zurück kam dann eine Einsatzfähige mit erfahrung gefüllte Arbeitsplatzbeschreibung. Diese wurden dann bei der Planung und Vorbereitung mit eingebzogen und konnte nötigen Schnittstellen der zusammenarbeit klat benennen.
Die Entwicklungen der letzten Zeit ergaben einige Situation in der so viele Daten vorlagen das unzähle varianten von Simulationen gestartet wurden. Es entspand eine neue Einheit die noch näher am Geschehen agieren kann, klein und wendig vollgepumpt mit Energie wird es möglich sein schneller an das Material zu gelangen. Auch wenn dadurch der Focus aller anderen Teammitglieder auf diese Sperrspitze ausgerichtet werden muss wird die Energie Bilanz deutlich positiver.
Ist die Kette erst einmal Stabil aufgebaut, das Feld dicht bepackt, sind *200%* zur Vorherrigen Methode durchauch in den Simulationen vorgekommen. Ein beweis das wir auf dem Richtigen weg sind, und eine Einheit wie unsere bekamm spielend die nötigen freigaben um weiter am Ball zu bleiben.
== II. Verplant
Die Spezialanfertigung hatte einige Versionen durchlaufen; es begann mit vielversprechenden Fortschritten, nur die Details zogen sich gegen Ende. Klassische achtzig/zwanzig Regel, wobei hier eher ein fünfundneunzig/fünf Verhältnis handelt. Die Konfiguration mit der Automatik über ein zu bekommen ist ein sehr langsames Herantasten in einem großen dunklen Raum. Wir waren bei den Spezifikationen sehr konservativ und haben so viel an Protokollen wie möglich übernommen. Plus ein System, das Details in Systemen bei Bedarf überschreiben darf; das erhöht die Anpassungsfähigkeit im Einsatz. Wenn in den vergangenen Missionen etwas angepasst werden musste, so brauchte es einen Neustart mit anschließendem Neuanflug; ein umständliches Unterfangen, das viele gute Gelegenheiten hat passieren lassen. Mit flexibleren Systemen werden wir deutlich schneller auf eine solide Basis kommen; die kritische Startphase ist damit besser kontrollierbar.
Die Spezialanfertigung hatte einige Versionen durchlaufen, es begann mit vielversprechenden Fortschritten nur die Details zogen sich gegen ende. Klassische achtzig/zwanzig Regel, wobei hier wohl eher um ein fünfundneuzig/fünf Verhältniss handelt. Die Konfiguration mit der Automatik über ein zu bekommen ist ein sehr langsames rantasten in einem grossen dunklen Raum.
Wir waren bei den Spezifikationen sehr Konzervativ haben so viel an Protokollen übernommen wie möglich. Plus ein System das Details in Systemen bei bedarf überschreiben darf. Das erhöht die Anpassungsfähigkeit im Einsatz.
Wenn in den vergangenden Missionen etwas angepasst werden musste, so brauchte es einen Neustart mit anschliessendem Neuanflug. Eine umständliches unterfangen das viele gute Gelegenheiten hat passieren lassen. Mit flexiblerem Systemen werden wir deutlich schneller auf einen solide Basis kommen die Kritische Startphase ist damit besser kontrolierbar.
== III. Diese oder Keine
Was in der Software schnell einmal ausgetauscht ist funktioniert mit der Hardware weniger gut. Die weiche Seite muss daher immer etwas Rücksicht auf das Physische nehmen. Aus überheblichem Übermut entschieden alle die letzte Entwicklung bei der Energiedichte in einem Vehicle sei für diese Aufgabe genau das was benötigt wird.
Warum also das Rad neu erfinden, wenn bereits fertig verpackt etwas im Regal steht, das man einfach nutzen kann? Ja genau jede schlechte Entscheidung beginnt mit einer guten Idee. So auch in diesem Fall wusste zu diesem Zeitpunkt niemand Bescheid.
Alle entscheiden Patamenter konnten wirklich sehr gut auf der Plattform aufgesetzt werden. Sämtliche Zusatzgeräte konnten ohne nennensewerten Abstriche ins Gesamtpaket integriert werden. Aufgrund der neuen künstlichen Umgebung musste sehr auf Aerodynamik geachtet werden als üblich.
Jetzt blieben nur noch die finalen Tests der Komposition, vorgesehen waren auch Durchläufe mit realen Objekten. Nur die Schnittstellen verhielten sich nicht exakt wie in der Simulation. Eine Lücke zwischen der Physik und den Blaupausen die nicht rechtzeitig geschlossen werden konnte. Der genaue Startzeitpunkt steht schon fest, sollte dieser jedoch verpasst werden wird dieses Zweig beendet und ein neuer gestartet.
Also statt einem realen Flug, bekamen die drei Schiffe im Dock reihum eine angepasste Version der Schnittstellenkonfiguration. Dann starteten alle Tests einer festgelegten Reihenfolge entlang bis sie entweder auf einen Fehler liefen oder erfolgreich beendet wurden. Um möglichst viele Bereiche zu testen musste der vorherige Test nicht zwingend erfolgreich sein um den folgenden zu starten.
Ein Kniff ermöglicht es mehrere Teile parallel anzupassen und Fehler in späteren Verlauf vorzubeheben. Mit dem Multiplikator von drei Hardware-Instanzen hat das Projekt schnell vorangetrieben. Die Anpassungen werden spezieller, weitere Tests kommen aber auch dazu. Zwei von Drei haben jetzt mehrere fehlerarme Durchläufe absolviert, eine der beiden wird es dann wohl werden.
Was in der Software schnell einmal ausgetauscht ist funktionier mit der Hardware weniger gut. Die weiche Seite muss daher immer etwas rücksicht auf das Physische nehmen. Aus überheblichem übermut entschieden alle die letzte Entwicklung bei der Energiedichte in einem Vehicle sei für diese Aufgabe exakt das was benötigt wird.
Warum also das Rad neu erfinden, wenn bereits fertig verpackt etwas im Regal steht, das man einfach nutzen kann? Ja genau jede schlechte Entscheidung beginnt mit einer guten Idee. So auch in diesem Fall nur wusste das zu diesem Zeitpunkt niemand.
Alle entscheiden Patamenter konnten wirkilch sehr gut auf der Plattform aufgesetzt werden. Sämtliche zusatzgeräte konnten ohne nennensewerten abstriche ins gesammt Paket intigriert werden. Aufgrund der neuen Künstlichen geschaffende Umgebung musste sehr auf Aerodynamik geachtet werden als üblich.
Jetzt blieben nur noch die finalen Test der Kompusition, vorgesehen waren auch durchgänge mit realen Objekten. Nur die Schnittstellen verhielten sich nicht exakt wie in der Simulation. Eine Lücke zwischen der Physik und den Blaupausen die nicht rechtzeitig geschlossen werden konnte. Der genaue Startzeitpunkt steht schon fest, sollte dieser verpasst werden wird dieses Zweig beendet und ein neuer gestartet.
Also statt einem realen Flug, bekammen die drei Schiffe im Dock reihum eine angepasste Version der Schnittstellen Konfiguration. Dann starten alle Test einer festgelegten Reihnfolge entlang bis sie entweder auf einen Fehler laufen oder erfolgreich beendet wurden. Um möglichst viele Bereiche zu testen musste der vorherige Test nicht zwingend erfolgreich sein um den folgenden zu starten.
Ein Kniff der ermöglicht mehre Teile paralle an zu passen, und fehler in späteren Verlauf vorher zu beheben. Mit dem multiplikatior von drei Hardware Instanzen hat das Projekt schnell vorran getrieben. Die Anpassungen werden spezieller, weitere Test kommen aber auch dazu.
Zwei von Drei haben jetzt mehrere fehlerarme Durchläufe absolviert, eine der beiden wird es dann wohl werden.
== IV. Koffer packen
Ich packe meinen Koffer einfach wie beim letzten Mal und ergänze die letzten Protokolle der Testläufe. Es wird im Transit noch etwas Zeit und Energie benötigen, bis auch die letzten kleinigkeiten bereinigt sind. Zum Glück ist es nicht mehr viel, die Basis arbeitet sehr zuverlässig, die automatische Optimierung wird ein eingreifen in die grundlegenden Systeme überflüssig machen.
Mein maximales Höchstgewicht ist überschritten, so einfach wird es also doch nicht alles mitzunehmen. Jetzt müssen wieder alle Protokolle angepasst werden bis die Packliste am Ende alles beinhaltet und auch das vorgegebene Volume und Gewicht einhält. Ein kleines Macro hat geholfen verschiedene Konfigurationen auszulosen, die passenden Vorschläge sollten ergeben.
So blieb am Ende genau eine einzige übrig. Logistiks und Packetierung sind abgeschlossen, alles weitere erledigen die Fachabteilungen und sorgen für das zusammenführen aller Komponenten zum vereinbarten Zeitpunkt an der Startrampe.
Ich packen meinen Koffer einfach wie beim letzten mal und ergänze die letzten Protokolle der Testläufe. Es wird im Transit noch etwas Zeit und Energie benötigen bis auch die letzten kleinigkeiten bereinigt sind. Zum Glück ist es nicht mehr viel, die Basis arbeitet sehr zuverlässig, automatische Optimierung wird ein eingreifen in die grundlegenden Systeme überflüssig machen.
Mein maximales höchst Gewicht ist überschritten, so einfach wird es also doch nicht alles benötige mit zu bekommen. Jetzt müssen wieder alle Protokolle angepasst werden bis die Packliste am Ende alles beinhaltet aber auch das Vorgegene Volume und Gewicht ein zu halten. Ein kleines Macro hat geholfen verschiedene Konfigurationen aus zu lohten, die passende Vorschläge ergeben sollten.
So blieb am Ende genau eine einzige übrieg.
Logistiks und Packetierung abgeschlossen, alles weitere Erledigen die Fachabteilungen und sorgen für das zusammenführen aller Kompuneten zum vereinbarten Zeitpunkt an der Startrampe.
== V. Alles normal, bis zum Kontakt
Alle waren rechtzeitig vor Abflug am vereinbarten Treffpunkt angekommen. Der Neue im Team hat sich auch gut geschlagen, der Kleine muss aber noch weitaus kompliziertere Aufgaben bewältigen. Als mit seinen sieben Sachen zu einem festgelegten Zeitpunkt sich an einem gut ausgeschilderten Ort einzufinden.
Noch gibt es nicht viel zu tun für mich, der Ingenieur und der Navigator haben jetzt alle Hände voll zu tun. Kurz nach dem Austritt in die Endlichkeit der Leere müssen sie die Bahn stabilisieren, die uns in den Zielsektor bringen soll. Für die erste Ruhephase hat er etwas extra Energie angefordert, um die letzten Berechnungen zu erledigen.
Noch gab es dazu keine positive Rückmeldung, genauer berechnen lässt sich das eh erst nach dem Abschluss der Stabilisierung. Der Energieverwalter kann auch noch auf keine Werte der vergangenen Messungen zurückgreifen. Bei so ungenauen Datenlage macht er wohl lieber keine Aussagen zur verbleibenden Energie. Schade eigentlich, aber die Reihenfolge steht eh schon, und wenn es gut läuft, braucht er gar nicht alles bis zum Ende durchlaufen lassen.
Soweit die Daten stimmen, geht das erste Manövrier dem Ende entgegen; sollten keine weiteren Anpassungen nötig werden, bleibt mehr als genug Energie für seine Berechnungen und Tests übrig. Wie es aussieht sind wir bereits auf Kurs; alle Lampen springen auf grün, die Berechnungen der Mehrkörperphysik nähern sich ihrer finalen Annäherung.
Super, gerade kam auch die Freigabe meiner Energieanforderung rein; volle Bewilligung, das heißt kompletter Durchlauf. Die Jobs sind eingetaktet und werden die letzten Anpassungen vornehmen, die nötig sind, um alles auf einen Stand zu bringen. Geplante Berechnungszeit minus ein Prozent als Sleep-Timer ist eine effiziente Energiehaushaltung.
Nach dem Notfallabbruch der Ruhephase konnte der Fortschrittsbalken kaum weiter vom Ziel entfernt sein. Nicht nur, dass nur etwa 10% erledigt schienen; die Jobs haben sich nach deinem Fehler immer wieder neu gestartet. Die Energie ist verbraucht, aber geschafft haben sie nichts. Kaum traut er sich auf die Zeitanzeige zu blicken, um einen Notfallplan zu erarbeiten, der die Kohlen aus dem Feuer holt.
Siebzig Prozent der Zeit ist vergangen, die Berechnungen sind nicht abgeschlossen. Und was zum Teufel ist hier eigentlich los; der Abbruch muss einen sehr guten Grund gehabt haben. Wobei gut eben nicht etwas braucht unsere aller Aufmerksamkeit.
Alle waren rechtzeitig vor Abflug am Vereinbarten Treffpunkt angekommen. Der neue im Team hat sich auch gut geschlagen, der kleine muss aber noch weitaus kompliziertere Aufgaben bewältigen. Als mit seinen sieben Sachen zu einem festgelegten Zeitpunkt sich an einem gut Ausgeschildertetn Ort ein zu finden.
Noch gibt es nicht viel zu tun für mich der Enginier und der Navigator haben jetzt alle Hände voll zu tun. Kurz nach dem Austritt in die Endlichkeit der Leere müssen sie die Bahn stabiliesiren die uns in den Zielsector bringen soll. Für die erste Ruhephase hat er etwas extra Energie angefordert um die letzten berechnungen zu erledigen.
Noch gab es dazu keine Positive Rückmeldung, genauer berechnen lässt sich das eh erst nach dem Abschluss der Stabilesierung. Der Energie Verwalter kan auch noch auf keine Werte der vergangenheit heranziehen. Bei so ungenauen Datenlage macht er wohl lieber keine Aussagen zu der verbleibenden Energie. Schade eigentlich aber die Reihnfolge steht eh schon, und wenn es gut läuft braucht er gar nicht alles bis zum Ende durchlaufen lassen.
Soweit die Daten stimmen geht das erste Manovier dem Ende entgegen, sollten keine weiteren anpassungen nötig werden bleibt mehr als genug Energie für seine Berechnungen und Test übrieg. Wie es aussieht sind wir bereits auf Kurs, alle Lampen springen auf grün, die Berechnungen der mehrkörper Physik nähern sich ihrer finalen annährung.
Super, soeben kommt auch die Freigabe meiner Energie anforderung rein, volle bewilligung das heisst kompletter durchlauf. Die Jobs sind eingetaktet und werden die letzten anpassungen vornehmen die nötig sind um alles auf einen Stand zu bringen. Kakulierte Zeit der Berechnung minus ein Prozent als Sleep Timer ist eine Effizente Energie Haushaltung.
Nach dem notfall abbruch der ruhe Phase konnte der der Fotschritsbalken kaum weiter vom Ziel entfernt sein. Nicht nur das nicht mal 10% erledigt schienen die Jobs haben sich nach deinem Fehler immer wieder neu gestartet. Die Energie ist verbraucht aber geschafft haben sie nicht. Kaum traut er sich auf die Zeitanzeige zu blicken um einen Notfallplan zu erarbeiten der die Kohlen aus dem Feuer holt.
Siebzig Prozent der Zeit ist vergangen, die berechnungen sind nicht abgeschlossen. Und was zu Allen Turing ist hier überhaupt los, der Abruch muss einen sehr guten Grund gehabt haben. Wobei gut eben nicht etwas braucht unserer aller Aufmerksamkeit.
== VI. Machen wir das beste draus
Auf dem Kommunikationskanal tauschen die beiden Wortkargen Teammitglieder ihre Anweisungen aus, ein hektisches Geplapper für ihr Verhältnis. Offenbar haben sie auf ihrem Weg durch das Weltall etwas Größeres erwischt, es könnten sogar kleinere Asteroiden sein, die ihre Bahn kreuzen. Eine solche Situation könnte einen starken Einfluss auf sie haben und müsste entsprechend angegangen werden.
So scheint es, dass die Navigation bereits alle notwendigen Korrekturen vorgenommen hat, während der Ingenieur noch immer versucht, mit dem begrenzten Energievorrat zu arbeiten.
Der neue Plan besteht darin, alles herunterzufahren und früher einzukehren, um ihre defiziente Energieausstattung auszugleichen. Neue Rekordbrecher werden sie damit wohl keine mehr aufstellen können, aber immerhin kehren sie zum Kern zurück und können sich neu orientieren.
Ihr Nachzügler meldet sich im Kanal und begrüßt freundlich die Ankunft der anderen beiden. Er hat natürlich nichts davon mitbekommen, was vor sich geht. Hätten sie ihn auch einfach schlafen lassen können, genauso wie ihre Entität.
Was sollen sie nur tun? Die Anpassungen konnten nicht vorgenommen werden und die Energie ist fast am Ende. Die Nachtleuchte wird ihre Energie opfern müssen, damit zumindest ein Test gestartet werden kann. Den Wecker braucht ja eigentlich auch keiner, dafür lieber noch etwas mehr Power auf die CPUs.
Energie fließt durch ihren Körper - es muss also wieder genug davon geben, damit dieser Schaltkreis bedient werden konnte. Ach, welcher Weltraumwahl ist das hier eigentlich? Die Kapsel für den kleinen und dich ist schon fast auf Position, aber sie sind noch gar nicht drin. Eine kurze Rückwärtssuche in den Kommunikationsdaten der beiden anderen lässt nicht auf ein planvolles Vorgehen schließen. Sie konnten die Automatik zwar pausieren, aber haben damit wohl nicht genug Zeit, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen.
Bester Plan bis jetzt: Sie steigen ins Projektil und beginnen mit dem Abbau des kleinen Asteroidenfeldes in Flugrichtung. Auch wenn die Bedingungen nicht ideal sind, könnten sie damit ihr Energieproblem lösen. Sollten sie dies schaffen, kann die Mission fortgesetzt werden; bei zu hohen Verlusten beim Versuch verpassen sie sogar das Rückfahrticket.
Der Testtest hat zumindest eine Erkenntnis gebracht: Es gibt einen Fehler bei der Konfiguration bestimmter Werte. Kommt es an diesen Punkt, sind alle dahinter gemachten Angaben nicht mehr verlässlich und es kann zu weiteren Fehlern kommen, die bis zum Absturz führen können. Und als ob das nicht schon genug wäre, verhalten sich die Rückmeldungen vom System wie ein Sechsseitiger Würfel.
Die Zeit wird knapp, der kleine muss so langsam mal in die Puschen kommen. Eine Wartungseinheit hat den Auftrag bekommen, für sein Erscheinen zu sorgen. Hätte es am liebsten selbst erledigt, nur musste ihre Kapsel noch einen kurzen Checkup durchführen. Kurz heißt hier, die kurze Version des absoluten Minimums. Es sollte nicht abgeschlossen sein, bis sie komplett fest verteut an Bord gegangen sind. Um zu sparen, soll die letzte Energie vom Test den Start billiger machen.
Feedback von dem Weckdienst: Sie haben das Objekt erreicht und den Abbau des Asteroidenfeldes erfolgreich durchgeführt. Jetzt müssen nur noch die Schaltkreise gekreuzt und auf keine rote Lampe gehofft werden. Die Zeitlinien zum Abschuss und das Eintreffen an Bord laufen aufeinander zu. Eine Berechnung sagt eine Kreuzung vor Punkt Null voraus.
Auf dem Komunikations Kanal tauschen die beiden Wortkargen Teammitglieder ihr Anweisungen aus. Für ihre Verhältnisse schon fast ein hecktisches geplapper. Offenbar hat uns auf dem Weg durch die leere doch etwas grösseres erwischt, schon kleinere Asteroiden die unsere Bahn kreuzen. Können bei einer verkettung wiedrieger umständen zu starken einfluss auf uns zu nehmen der nicht mehr kompensiert werden kann.
So in diesem Fall geschehen, die Navigation hat die nötigen Korekturen bereits abgeschlossen, der Enginier flucht noch wie er mit der Pfütze an Energie im Tank noch arbeiten soll.
Der neue Plan alles runter fahren was nicht gebraucht wird, wir schehren früher ein und fangen an unsere defiziete aus zu gleichen. Neune Recorde brechen wir mit dieser Mission dann zwar nicht mehr, dafür kommen wir in einem Stück wieder zum Kern zurück. Mit dem was wir jetzt anbieten können kommen wir nicht einmal dicht genug ran um eine Fernkomunikation auf zu bauen. Also nicht einmal winken ist noc drin wenn sie an uns vor rasen.
Unser Nachzügler meldet sich im Kanal, freundlich begrüssen wir unseren Langschläfer und bringen ihn auf den neusten Stand. Hätten ihn auch schlafen lassen können, genauso wie meine Entität. Was soll ich machen die Anpassungen konnten nicht vorgenommen werden die Energie ist fast am Ende. Die Nachtleuchte wird ihre Energie opfern müssen damit zumindest ein test der Test gestartet werden kann. Den Wecker braucht ja eigentlich auch keiner, dafür lieber noch etwas mehr power auf die CPUs.
Energie ströhmt durch meine Körper es muss also wieder genug davon geben das dieser Schaltkreis bedient werden konnte. Ah wer braucht schon einen Wecker. Jeder der überleben will denn es hätte auch schief gehen können, den der Schutz vor Spannungsspizen liegt noch ungenutzt neben der Schaltung. Das Bild erzeugt merkwürdige abschweifungen zu Unfällen mit zu viel Strom.
Was zum Weltraumwahl ist den das hier. Die Kapsel für den kleinen und mich ist schon fast auf position, aber wir sind noch gar nicht drin. Eine kurze Rückwärtzsuche in den Komunikations Daten der beiden andern lässt nicht auf ein Planvolles vorgehen schliessen. Sie konnten die Automatic aber zumindest pausieren, damit haben wie hoffentlich genug Zeit um die Situation wieder einfangen.
Bester Plan bis jetzt, wir steigen ins Projektil und beginnen mit dem Abbau des kleinen Asteriodenfeld in flugrichtung. Auch wenn die Bedingungen nicht ideal sind so könnten wir unser Energie Problem damit lösen. Sollte uns das gelingen kann die Mission Vortgesetzt werden sind die verluste beim versuch aber zu hoch verpassen wir sogar das Rückfahrticket.
Der Test Test hat zumindest eine Erkentniss gebracht, es gibt bei der Konfiuration einen Fehler bei der Verarbeitung bestimmter Werte. Kommt es an einen solchen Punkt sind alle dahinter gemachten angaben nicht mehr verlässlich. Oft kommt es dann zu folge Fehlern die bis zum absturz führen kann. Und die Kirsche auf der Sahne, die Rückmeldungen zum System verhalten sich wie ein Sechsseitiger Würfel.
Die Zeit wird knapp, der kleine muss so langsam mal in die Puschen kommen. Wartungseinheit 309 hat den auftrag bekommen für sein Erscheinen zu sorgen. Hätte es am liebsten selbst erledigt nur musste unsere Kapsel noch einen kurzen Checkup. Kurz heisst hier, die kurze Version des absoluten minimus. Es sollte nicht abgeschlossen sein bis wir komplett fest verteut an Board gegangen sind. Um zu spahren soll die letzte Energie vom Test den Start billiger zu machen.
Feedback von dem Weckdienst, erfolgreich zum Objekt vorgedrungen, reanimation in vorgesehender Zeit abgeschlossen, auf dem weg zum Übergabepunkt. Bleibt nur noch die Schaltkreise gekreuzt zu halten und auf keine Rote Lampe zu hoffen. Die Zeitlinien zum Abschuss und das eintreffen an Board laufen aufeinande zu. Berechung sagt eine kreuzung vor Punkt Null vorraus.
== VII. Abschuss
Bauen die Schweizer wirklich die besten Uhrwerke auf der Erde? Unsere Ingenieure bauen auch sehr beeindruckende mechanische Konstruktionen. Sobald einmal in Position und durch den Anstoß der Physik nichts mehr passiert, verläuft der Rest des Vorgangs ohne zufällige Ereignisse. Viele alte Geschichten handeln von diesem Phänomen, die meisten enden nicht gut. Aber jene, die es schaffen, stehen vor einer wunderbaren Erfahrung. Die letzten 10.000 Jahre haben jedoch keine irreparablen Schäden verursacht.
Vergangene Daten bestätigen, dass wir uns auf dem ausgetretenen Pfad befinden. Das Uhrwerk hat seinen Takt gefunden und alles läuft nach Plan. Warum muss es immer so kompliziert sein? Gerüchte besagen, dass es an der Basiskonstruktion liegt, die schon vor dem Start existierte. Eine solch lange Erfahrungsbasis kann nicht mit den Simulationen gemessen werden, denen wir zurzeit fähig sind. Deshalb sind wir hier: diese Erfahrungen sammeln und in Verbesserungen umsetzen.
Ein Hauptgrund, warum wir so viel Energie wie möglich für die Rückkehr sammeln, ist die Menge an Daten, die wir zurückbringen können. Bei einer erfolgreichen Mission spielt die Masse der Daten kaum noch eine Rolle. Die schiere Menge an Materialien und Bauelementen, die nach dem Start gefertigt wurden, macht den Löwenanteil aus. Solange wir uns in unserer aktuellen Situation befinden, sind wir froh, wenn alle unsere persönlichen Aufzeichnungen Platz finden. Der Notfallplan sieht nur die rohen Missionsdaten vor; alles andere ist optional.
Wir sind raus. Die Bahn steht, Kontakt in 1000. Hat der kleine alles hinbekommen? Unsere Kommunikation ist aufgrund der fehlerhaften Konfiguration zum Scheitern verurteilt. Die ausgearbeiteten Protokolle können nicht stimmen; wir sprechen aneinander vorbei. Was ich sende, kann er nicht lesen, und was er sendet, kann ich nicht lesen. Leider haben wir auch keinen Kontakt zur unserer temporären Basis. Sobald sich unser Projektil entfaltet, werden die Antennen wieder in der Lage sein, die Ausrichtung einzunehmen.
Was macht der Neue im Team da gerade? Ich erhalte Daten, dass sein System einen kompletten Neustart hinlegt. Verdammt, machen ihm die Anpassungen doch mehr Schwierigkeiten als berechnet. Leider wird es ihm nichts bringen; die Probleme liegen schon bei seinem Template. Diese brauchen eine Anpassung; die nötigen Berechnungen werden jedoch viel zu lange dauern. Könnte ich diese Informationen nur mit ihm teilen oder sogar Berechnungen übernehmen?
Wenn wir uns entfalten, sind wir alle autonome Wesen, und die Kommunikation ist dann auch nur noch auf ein Minimum reduziert. Gemeinsam an dem Problem zu arbeiten, ist nicht zu denken; wir müssten erst einmal die Basisdaten austauschen. Bleiben nicht viele Optionen, die ich von dieser Seite aus leisten kann; Überleben wird unser Hauptziel. Energieprobleme für die Rückkehr sind nicht mal mehr in den Top Ten.
Also werde ich mehr Vorarbeit leisten müssen; vielleicht braucht der kleine etwas extra Zeit, um sich auf die Situation vorzubereiten. Das Zielgebiet bietet nicht gerade ideale Bedingungen für unser Vorhaben. Ein dichtes Feld von Asteroiden mit einem hohen Anteil an Eisbrocken in der Masse des Bergbauunternehmens; eine direkte Kollision sollte auf jeden Fall verhindert werden.
Bauen die Schweizer wirklich die besten Uhrwerke auf der Erde? Unsere Enginure bauen auf jeden fall auch sehr beeindruckende Mechanische Konstruktionen. Einmal in Position und die Physik auf anschlag gedreht passiert nichts mehr durch zufall. Viel alte gute Nachtgeschichten handeln von diesem Vorgang, die meisten gehen nicht so gut aus. Aber die, die es schaffen dennen steht eine wunderbare erfahrung der weite bevor. Die letzten 10.000 Jahre sind aber keine Einheiten bei diesem Vorgang zu irreperablen Schäden gekommen.
Vergangene Daten bestätigen das wir ab hier in den ausgetrettenden Pfaden spazieren. Das Uhrwerk hat seinen Takt gefunden und alles läuft nach Plan warum kann es nicht immer so einfach sein. Gerüchte behaupten das es an der Basis Konstruktion liegt die schon vor dem Start des Kerns existiert hat. Eine so lange Erfahrungsbasis lässt sich nicht mit den Simulationen messen die uns zur Zeit möglich sind. Darum sind wir aber hier, diese Erfahrungen sammeln und in verbesserungen stecken.
Ein grund warum wir soviel Energie wie möglich für die Rückkehr sammeln sind die Datenmengen die wir zurück bringen können. Bei einer Erfolgreichen Mission spielt die Masse der Daten kaum noch eine Rolle. Die schiere Menge an Materialen und Bauelementen die gefertigt wurden nach dem Start machen den Löwenanteil aus. Nur mit unserem aktuellen Stand sind wir froh wenn alle unsere Persönlichen Aufzeichnungen platz finden. Der Absolute Notfallplan sieht nur die Rohen Missions Daten vor, alles weitere ist optional.
Wir sind raus. Bahn steht, kontakt in 1000. Hat der kleine alles hin bekommen. Unsere Komunikation ist der fehlerhaften Konfigutation zum Opfer gefallen. Die ausgearbeitet Protokolle können nicht mehr stimmen, wir sprechnen mit sichheit aneinander vorbei. Das was ich sende kann er nicht lesen und was er sendet kann ich nicht lesen. Zur Zeit haben wir auch keinen Kontakt zur unserer temprären Basis. Erste wenn sich unser Projektil entfalltet sind die Antenen wieder in der Lage die ausrichtung ein zu nehmen.
Was macht der neue im Team da gerade, bekomme Daten rein das sein System einen kompletten neustart hinlegt. Verdammt machen ihm die Anpassungen doch mehr Schwierigkeiten als berechnet. Leider wird es ihm nichts bringen die Probleme liegen schon bei seinem Templates. Diese brauchen eine anpassung, die nötigen brechnungen werden aber viel zu lange dauern. Könnte ich diese Informationen nur mit ihm teilen oder sogar berechnungen übernehmen.
Wenn wir uns entfalten ist jeder von uns autonome unterwegs, die Kommunikation ist dann auch nur noch auf ein minimum reduziert. Gemeinsamm an dem Problemem rechnen ist nicht zu denken, wir müssten erste einmal die Basis Daten austauschen. Bleiben nicht so viele Optionen die ich von dieser Seite leisten kann, Überleben wird unser erstes Ziel. Energieprobleme für die Rückkehr sind nicht mal mehr in den Top Ten.
Also werde ich mehr vorarbeit leisten müssen, evtl braucht der kleine etwas extra Zeit um sich auf die Situation vor zu bereiten. Das Zielgebiet bietet nicht gerade ideale Bedingungen für unser Vorhaben. Ein dichtes Feld von Asteroiden mit einem hohen anteil an Eisbrocken in der masse des Bergarbeites, die direkte Kollision sollte in jeden Fall verhindert werden.
== VIII. Einauchen
Angekommen im Zielgebiet, das Chaos ist doch viel grösser als im Vorfelde ersichtlich war. Die Anzahl der Objekte überschreitet die Berechnungen aller Flugbahnen in annehmlicher Zeit. Erst zwei Größenordnungen genaue Geschwindigkeit erreichen die Datenverarbeitungssysteme, um sie noch als Vorhersage zu betrachten. Jetzt darf der kleine aber auch keine Hektiken machen, dafür haben wir einfach keine Energie mehr übrig.
Ganz zu schweigen von den nötigen Einheiten, die immer erst im Laufe der Mission erstellt werden. Der alte liefert Materialien aus seiner Ingenieurquelle, auch unsere Quelle gespeist, die nötige Energie, um dann neue Einheiten zu erstellen oder Ersatzteile zu liefern. Kommt die Kette einmal richtig in Fahrt, haben wir schnell fast unbegrenzte Möglichkeiten. Brauchen wir mehr Rechenpower, stellen wir einfach weitere passende Module her. Gehen uns die Baumaschinen zu schnell kaputt, und Berechnungen können das nicht kompensieren, bauen wir davon einfach mehr und lassen das mit dem Rechnen. Am Ende sollte mehr bei rauskommen als reingesteckt wurde, eine Wunschliste vom Kern führen wir natürlich auch immer mit uns. Aber das zu Managen ist die Aufgabe des Kapitäns, der Ingenieure verwaltet alle Daten und liefert Zielwerte und Zustände.
Meine Aufgabe ist das Vorsortieren der Asteroiden, entweder durch das Ausrichten in einen bestimmten Sektor oder das gezielte Einfangen der wertvollen Rohstoffe. Am Ende meines Trichters ist dann der Einstiegspunkt für den nächsten Verarbeitungsschritt, hier kommt der kleine ins Spiel. Seine Aufgabe besteht dann eigentlich nur noch aus dem Pulverrieseln der eintreffenden Asteroiden. Zum besseren Einfangen der Partikel sitzt er in einer Plasmablase, ein nicht unerheblicher Energieaufwand wird hier betrieben. Um dieses Konstrukt am Laufen zu halten etwas das im normalen Ablauf nur zum Start ein Problem darstellt.
Für genau diese ersten kritischen Aufbauphase bringen wir schon enorme Energie zum Start mit. Trotzdem kommen wir damit nicht sehr weit, eigentlich nur so lange bis der Ingenieur die ersten Elemente in seine Fusionsmaschinen gepackt hat und der Rückfluss etabliert wurde. Der Abstand und damit die Laufzeit des Kreislaufs wurden auf ein Minimum reduziert. Bringt aber nur 10% mehr Zeit zum Einspielen der Abläufe in Anbetracht der Umstände ein sehr schwacher Vorsprung.
Eis ist jetzt unsere beste Chance, aber auch das größte Risiko. Bei der Größenreduktion durch gezielte Energieeinbringung brechen diese Subjekte selten in vorgesehener Weise. Was wieder andere treffen kann und das Chaos wäre perfekt. Im späteren Verlauf einer laufenden Mission stellen wir uns einfach auf die Verluste ein, jetzt ist das kein guter Plan.
Vor unseren Einheiten befinden sich jetzt genau die richtigen Asteroiden für den Anfang. Die ersten Felsbrocken wurden maximal in ihrer Masse reduziert, damit sollte er keine Probleme bekommen. Bei den Eisbrocken hat das nicht ganz so gut geklappt hier sind mir einige grössere durch die Lappen gegangen. Durch den Trichter kommen sie aber recht zentriert an, es sollte ein leichtes sein den zu großen aus dem Weg zu gehen. Macht er jetzt also keine Hektiken mehr haben wir den kritischen Teil erst einmal überstanden.
Das war klar, hätte ich auch gleich richtig ausrechnen können. Unser kleines Energiebündel hat die Konfiguration nicht in den Griff bekommen. Weder die Waffen noch die Steuerung scheinen das gewünschte Verhalten an den Tag zu legen, jeden Moment kann er zu einer Flipperstahlkugel werden die zwischen den Bumpern hin und her springt. Vortreibende Versuche per Funk Kontakt aufzunehmen sind zwar gescheitert aber das bei ihm etwas ankommt konnte bestätigt werden. Mit der automatischen Bestätigung der Funkanlage ist es uns möglich seine exakte Position zu bestimmen. Wie auch ich haben die beiden Kollegen in der Basis die Daten ebenso bewertet. Wir bereiten uns auf die Evakuierung unseres Schützlings vor. Wie jemand der in den Fluss geworfen wird um schwimmen zu lernen geben wir ihn aber natürlich erst einmal die Möglichkeit das beste aus seiner Lage zu machen.
Angekommen im Zielgebiet, das Chaos ist doch viel grösser als im Vorfelde ersichtlich war. Die anzal der Objekte überschreitet die berechnung aller Flugbahnen in annehmbaren Zeit. Erst zwei grössenordnungen genauigkeit erreichen die Geschwindkeit im abarbeiten der Daten das sie noch als vorhersage durch gehen. Jetzt darf der kleine aber auch keine Hecktischen bewegungen machen, dafür haben wir einfach keine Energie mehr übrieg.
Ganz zu schweigen von den nötigen Einheiten die immer erst im laufe der Mission erstellt werden. Der alte bekommt von uns die Materialen der Ingenuire liefert, auch aus unserer Quelle gespeist, die nötige Energie um dann neue Einheiten zu erstellen oder ersatzteile zu liefern. Kommt die Kette einmal richtig in fahrt haben wir schnell fast unbegrenzet möglichkeiten. Brauchen wir mehr Rechenpower, stellen wir einfach weitere passende Module her. Gehen uns die Baumaschinen zu schnell kaputt, und brechnungen können das nicht komensieren, bauen wir davon einfach mehr und lassen das mit dem rechnen. Am Ende sollte mehr bei raus kommen als rein gesteckt wurde, eine Wunschliste vom Kern führen wir natürlich auch immer mit uns. Aber das zu Managen ist die Aufgabe von Kaptän, der Ingenure verwaltet alle Daten und liefert Zielwerte und Zustände.
Mein Aufgabe ist das vorsortieren der Asteroiden, entweder durch das ausrichten in einen bestimmten Sektor oder das geziehlte einfangen der Wertvollen Rohstoffe. Am Ende meines Trichters ist dann der Einstiegspunkt für den nächsten Verarbeitungsschritt, hier kommt der kleine ins Spiel. Seine Aufgabe besteht dann eigentlich nur noch aus dem Pulverriesieren der eintreffenden Asteroiden. Zum besseren einfanfen der Partikel sitzt er in einer Plasmablase, ein nicht unerheblicher Energieaufand der hier betrieben wird. Um dieses Konstrukt am laufen zu halten etwas das im normalen ablauf nur zum start ein Problem darstellt.
Für genau diese ersten kritischen aufbau Phase bringen wir schon enorme Energie zum start mit. Trozdem kommen wir damit nicht sehr weit, eigentlich nur so lange bis der Ingenure die ersten Elemente in seine Fusionsmaschinen gepackt hat und der Rückfluss etabliert wurde. Der Abstand und damit die Laufzeit des Kreislaufes wurde auf ein minimum reduziert. Bringt aber nur 10% mehr Zeit zum einspielen der Abläufe in anbetracht der Umstände ein sehr schwacher Vorsprung.
Eis ist jetzt die beste Chance die wir haben aber auch das grösste Risiko. Bei der grössenreduktion durch geziehlte Energieeinbringung brechen diese Subjekte selten in vorgesehender Weise. Was wieder andere treffen kann die ihrer Seits wieder eine zerteilung erfahren und das Chaos ist perfekt. Im späteren Verlauf einer laufenden Mission stellen wir uns einfach auf die Verluste ein, jetzt ist das kein guter Plan.
Vor unseren Einheiten befinden sich jetzt genau die richtigen Asteroiden für den Anfang. Die ersten Felsbrocken wurden maximal in ihrer Masse reduziert damit sollte er keine Probleme bekommen. Bei den Eisbrocken hat das nicht ganz so gut geklappt hier sind mir einige grössere durch die lappen gegangen. Durch den Trichter kommen sie aber recht Zentriert an, es sollte ein leichtes sein den zu grossen aus dem weg zu gehen. Macht er jetzt also keine Hektischen Manovier haben wir den kritschen Teil erst einmal überstanden.
Das war ja klar, hätte ich auch gleich richtig ausrechnen können. Unser kleines Energiebündel hat die Konfiguration nicht in den griff bekommen. Weder die Waffen noch die Steuerung scheinen das gewünschte Verhalten an den Tag zu legen, jeden Moment kann er zu einer Flipperstahlkugel werden die zwischen den Bumpern hin und her springt. Vortlaufende versuche per Funk Kontakt auf zu nehmen sind zwar gescheitert aber das bei ihm etwas ankommt konnte bestätigt werden.
Mit der automatischen bestätigung der Funkanlage ist es uns möglich seine exakte Position zu bestimmen. Wie auch ich haben die beiden Kollegen in der Basis die Daten ebenso bewertet. Wir bereiten uns auf die Evakuierung unseres Schützlings vor. Wie jemand der in den Fluss geworfen wird um schwimmen zu lernen geben wir ihn aber natürlich erst einmal die Möglichkeit das beste aus seiner Lage zu machen.
== IX. Rettung
Es ist am Ende nicht alles schief gegangen, was hätte schief gehen können. Wirklich weit weg von diesem negativen Optium waren wir aber nicht entfernt. Einzig der Ingenieur hat eine volle Ladung Eis abbekommen; unsere Rückkehr sollte damit gesichert sein.
Der Junge hatte wirklich Pech, sein offensichtlich nicht willentlich kontriliertes Vehicle, hat ihn mitten in ein nicht mehr beherrschbares Chaos manövriert. Dabei wurde extrem viel Eis aufgewirbelt, auch ein Grund warum die Situation so schnell außer Kontrolle geriet. Selbst wenn er die Steuerung noch in den Griff bekommen hätte, wäre ein Entkommen immer noch schwierig gewesen.
Sind die Massen an Eis-Asteroiden erst einmal in Bewegung, erzeugen sie so schnell eine Kettenreaktion, dass der Abstand der beste Freund wird. Ist man diesem aber ausgeliefert, schwindet die Energie schneller als man gucken kann. Eine Lösung musste her.
Unser Energie-Experte verwertete alles in seinen Fusionsmaschinen, dem er habhaft wurde. Durch die Ausrichtung unseres Trichters gelangt in der Regel schon ein leicht verwertbares in den Kreislauf. Es war aber auch dringend notwendig um die folgenden Manöver ausführen zu können. Der Alte baute sich zwischen uns und dem Ingenieur auf, was den Energie-Transport verbesserte und uns alle näher zusammenbrachte für den letzten Schritt. Normalerweise würde der Kapitän hinter dem Energie-Produzenten sitzen um von dort aus alle benötigten Waren zu liefern oder zu bunkern.
Da wir das alte Missionsziel längst aufgeben haben, braucht es auch keine Produktion mehr die anlaufen muss, für den letzten Schritt haben wir alles beisammen und brauchen nur noch etwas mehr Energie. Mit nur zwei oder drei größeren Asteroiden könnten wir es schaffen; mehr sind nie verkert oder Ingenieur ist sich sicher das es ausreicht.
Bei dem heilosen Durcheinander in dem der Schild des Schiffes mehr pulverisiert hat als die Waffen, sind uns mindestens fünf große Brocken ins Netz gegangen. Nicht sonderlich effektive was den Materie-Verbrauch angeht; das Schiff des Kleinen wurde dann nur noch von der Energie einer Knopfzelle zusammengehalten.
Meine Peilung auf das Funksignal hielt ich permanenter aufrecht, so genau dass man sich die Einschläge hätte ausrechnen können, die zu einer Richtungsänderung führten. Der Kapitän bekam laufend Update von mir damit er sich auf unseren Patienten ausrichten konnte.
Das improvisierte Energie-Erzeugungsgerät hat inzwischen auch deutlich zur Gruppe aufgeschlossen. Die Uhr tickt, lange wird er es nicht mehr aushalten können in dem Nebel aus Staub und Trümmern.
Das Vehicle des Kleinen stabilisiert sich, sollte er es noch aus eigener Kraft aus dem Strudel des Abgrundes heraus schaffen?
Oh Nein, das sieht nicht gut aus, aus der einen Bedrulie ist er raus da kommt schon die nächste auf ihn zu. Und die ist aus massivem Gestein mit hohem Metallanteil, ein echter Leckerbissen nur eben zu einem anderen Zeitpunkt in der Geschichte.
Die Leitungen zum alten Glühen, die Maschinen laufen auf Hochtouren, sein elektrisches Lasso lädt sich auf. Verdammt ich würde sagen er muss dichter ran an das Geschehen heran. Zu diesem Thema bekomme ich von ihm aber nur ablehnende Datenpakete. Nun wird es aber Zeit die Einschläge wirken sich zunehmend auf die Fluglage aus. Sollte er zu sehr ins Taumeln geraten wird das Manöver immer komplexer, zusätzliche Energie nützt uns da auch nichts wir haben nur noch eine Versuch. Mehr Zeit bleibt nicht.
Unser Kapitän war wie immer die Ruhe selbst, auch er konnte mit verfolgen wie brenzlich die Lage sich entwickelte. So verging zwischen der vollen Anzeige der Einfangvorrichtung und meiner letzten Position nur so viel Zeit bis eine Auslösung erfolgte. Alles war vorbereitet; es fehlte nur noch die letzte genaue Koordinate um unseren Kameraden in Not quasi am Schlawidchen zu retten.
Nicht zu spät, die eingebrachte Energie in das System um ihn raus zu holen zerschlug gleichzeitig umliegendes Material. Mir war es möglich zum alten aufzuschließen. Unsere zur Ernte notwendigen Konstruktionen ließen wir zurück, einmal unkontrolliert werden sie sich schnell im Asteroiden-Feld zermalen haben. Bei den beiden angekommen musste ich mir kurz Sorgen machen, es gab nicht sofort sinnvolle Antworten auf unsere Fragen. Dem Chaos so ohne Vorwarnung zu entrissen war wohl zu viel des Guten; die Orientierung kehrte dann aber schnell zurück.
Der fehlende in unserer Crew sammelt noch die letzten Energiereste ein und wird dann zu uns aufschließen. Gemeinsam bauen wir dann unser Rampe zur Rückkehr auf, waren auf die richtigen Winkel und kehren dann heim.
Es ist am Ende nicht alles schief gegangen was hätte schief gehen können. Wirklich weit weg von diesem negativen Optium waren wir aber nicht entfernt. Einzig der Ingenure hat eine volle Ladung Eis ab bekommen unsere Rückkehr sollte damit gesichet sein.
Der Junge hatte wirklich pech, sein offensichtlich nicht willentlich kontriliertes Vehicle, hat ihn mitten in ein nicht mehr beherschbares Chaos manovriert. Dabei wurde extrem viel Eis aufgewirbelt, auch ein grund warum die Sitiution so schnell ausser kontrolle geried. Selbst wenn er die Steuerung noch in den Griff bekommen hätte, wäre ein entkommen immer noch schwierig gewesen.
Sind die Massen an Eis Asteroiden erst einmal in bewegung erzeugen sie so schnell eine Kettenreaktion das abstand der beste Freund wird. Ist man diesem aber ausgeliefert schwindet die Energie schneller als man gucken kann. Eine Lösung musste her.
Unser Energie Experte verwertete alles in seinen Fusions Maschinen dem er harbhaft werden konnte. Durch die Ausrichtung unseres Trichters gelangt in der Regel schon ein leichter Strom verwertbares in den Kreislauf. Es war aber auch dringend notwenig um die folgenden Manöver ausführen zu können. Der Alte baute sich zwischen uns und dem Ingenur auf, das verbesserte den Energie transport und bring uns alle näher zusammen für den letzten Schritt. Normalerweise würde der Kapitän hinter dem Energie Produzenten sitzen um von dort aus alle benötigten Waren zu liefern oder zu bunkern.
Da wir das alte Missionsziel längst aufgeben haben brauch es auch keine Produktion mehr die anlaufen muss, für den letzten Schritt haben wir alles beisammen und brauch nur noch etwas mehr Energie. Mit nur zwei oder drei grösseren Asteroiden könnten wir es schaffen, mehr sind nie verkert oder Ingeure ist sich sicher das es ausreicht.
Bei dem heilosen durcheinander in dem der Schild des Schiffes mehr puveriesiert hat als die Waffen sind uns mindestens fünf grossen Brocken ins Netz gegangen. Nicht sonderlich Effektive was den Materiealverbrauch angeht, denn das Schiff des kleinen wurde dann nur noch von der Energie einer Knopfzelle zusammen gehalten.
Meine Peilung auf das Funksignal hilt ich permanet aufrecht, so genau das man sich die Einschläge hätte ausrechnen können die zu einer Richtungsänderung führten. Der Kapitän bekam laufend Update von mir damit er sich auf unseren Patienten ausrichten kann.
Das improvisierte Engerie Erzeugungs Gefährt hat inzwischen auch deutlich zur Gruppe auf geschlossen. Die Uhr Tickt, lange wird er es nicht mehr aushalten können in dem Nebel aus Staub und Trümmern.
Das Vehicle des kleinen Stabilisiert sich, sollte er es noch aus eigender Kraft aus dem Strudel des abgrundes heraus schaffen ?
Oh Nein, das sieht nicht gut aus, aus der einen bedrulie ist er raus da kommt schon die nächste auf ihn zu. Und die ist aus massiven Gestein mit hohem Metall anteil, ein echter Leckerbissen nur eben zu einem anderen Zeitpunkt in der Geschichte.
Die Leitungen zum alten glühen, die Maschienen laufen auf hochturen, sein Elektirsches Lasso lädt sich auf. Verdammt ich würde sagen er muss noch dichter ran an das geschehen. Zu diesem Thema bekomme ich von ihm aber nur ablehnende Datenpakete. Nun wird es aber Zeit die einschläge wirken sich zunehmend auf die Fluglage aus. Sollte er zu sehr ins taumeln geraten wird das Manöver immer komplexer, zusats Energie nützt uns da auch nichts wir haben nur noch eine versuch. Mehr Zeit bleibt nicht.
Unser Kapitän war wie immer die Ruhe selbst, auch er konnte mit verfolgen wie brenzlich die Lage sich entwickelte. So verging zwischen der Vollen Anzeige der Einfangvorichtung nur so viel Zeit bis von mir die letzte Position entfangen wurde und eine auslösung erfolgte. Alles war vorbrechnet es fehlte nur noch die letzte genau Kordinate um unsern Kameraden in Not quasi am Schlawidchen aus der Bedrullie zu holen.
Nicht zu spät die eingebrachte Energie in das System um ihn raus zu holen zerschlug gleichzeitig umliegendes Material. Mir war es aus eigender Kraft möglich zum alten auf zu schliessen. Unsere zur Ernte notwenigen Kontruktionen liessen wir zurück, einmal unkontroliert wird es sich bald im Asteroiden Feld zermalen habe. Bei den beiden angekommen musste ich mir kurz sorgen machen, es gab nicht sofort sinvolle Antworten auf unsere Fragen. Dem Chaos so ohne vorwarung entrissen zu werden war wohl zu viel des guten, die orientierung kerte dann aber schnell zurück.
Der fehlende in unserer Crew sammelt noch die letzten Energie Reste ein und wird dann zu uns aufschliessen. Gemeinsamm bauen wir dann unser Rampe zur Rückker auf, waren auf die richtigen winkel und kehren dann heim.
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== Wo ist das richtige Protokoll
Immer wieder diese Protokolle, hatte ich da nicht gerade ein grosses Upgrade laufen lassen, warum waren die aktuellen fassungen nicht dabei? Da ein Treffer, nein doch nicht eine falsche revision, bis jetzt aber der beste Treffer. Speichern wir das erst einmal ab, es steht ja noch mehr auf dem Protokoll das zu erledigen ist. Die Bestellung der Ausrüstung sollte auch zeitnah erledigt werden, bis das im Lager zusammen gestellt ist braucht es ja auch wieder. Die Kollegen habe da aber auch immer die Ruhe weg, aber wenn sie einen Termin zusagen dann ist es auch da, komme was da wolle, sagt man. Wunderbar die Liste ging ohne Beanstandungen durch, Liefer-Ort abgeglichen und einen Termin der deutlich vor dem Abflug liegt. Merkwürdig sollte nicht ein Teil der Ausrüstung eine Spezialanfertigung sein, geplant war es schon länger, vielleicht doch schon auf Lager, wird schon passen alle Checkboxen auf GO.
Immer wieder diese Protokolle, hatte ich da nicht gerade ein grosses Upgrade laufen lassen, warum waren die aktuellen fassungen nicht dabei. Da ein Treffer, nein doch nicht eine falsche revision, bis jetzt aber der beste Treffer. Speichern wir das erst einmal ab, es steht ja noch mehr auf dem Protokoll das zu erledigen ist. Die Bestellung der Ausrüstung sollte auch zeitnah erledigt werden, bis das im Lager zusammen gestellt ist braucht es ja auch wieder. Die Kollegen habe da aber auch immer die Ruhe weg, aber wenn sie einen Termin zusagen dann ist es auch da, komme was da wolle, sagt man. Wunderbar die Liste ging ohne beanstandungen durch, liefer Ort abgeglichen und einen Termin der deutlich vor dem Abflug liegt. Merkwürdig sollte nicht ein Teil der ausrüstung eine Spezialanfertiung sein, geplant war es schon länger evtl. doch schon auf Lager, wird schon passen alle Checkboxen auf GO.
Alle Punkte auf dem Protokoll - main sheet 02772 flug 198438 - erledigt, doppelter Abgleich, lint, checking syntax erledigt. Die letzten Vorbereitungen waren reine Routine, wie im Training 1000 fach geübt, die Aufgaben greifen in einander. Ein Ablauf wie ein Schweizer Uhrwerk, von aussen betrachtet ein wirrer Haufen oder ein Ballett je nach Verständnis der Komplexität. Nach dem Start in die Tiefen des Weltraums gibt es für mich nicht allzuviel zu tun. Bleibe auch nur war bis die Navigatoren und Energie/Ingenieur-Fachleute ihre Arbeit erledigt haben um einen kurzen Abgleich vorzunehmen. Als neuer im Team sollte ich hier besonders sorgfältig vorgehen, geplante und in Listen gefasste Aufgaben existieren schon. Und das Abgleichen ist einer der Punkte, natürlich, etwas flüchtig unterwegs heute oder akuter Energie-Mangel. Jab es war der Mangel an Nachschub. Ein Punkt den es vor einer langen Ruhephase noch zu checken gilt. Oh die anderen sind fertig, haben die ersten Bahnen fixieren können der Kurs steht und wir so schnell nicht mehr geändert. Ihre einzige längere Ruhepause werden wohl das abarbeiten der Protokolle sein, um sicher zu gehen dass alle Aufgaben erledigt sind. Noch bevor ich mich versah war die Ruhephase eingetreten, Energie-Check, Weckerdaten eingereicht, ein rotes X und die Gedanken sind weg.
Alle Punkte auf dem Protokoll - main sheet 02772 flug 198438 - erledigt, doppelter abgleich, lint, checking syntax erldigt. Die letzten Vorbereitung waren reine Routine, wie im Training 1000 fach geübt, die aufgaben greifen in einander. Ein ablauf wie ein schweizer Uhrwerk, von aussen betrachtet ein wirrer haufen oder ein balett je nach verstäntniss der komplezität. Nach dem Start in die tiefen weiten des Weltraums gibt es für mich nicht allzuviel zu tun. Bleibe auch nur war bis die Navigatoren und Energie/Inginueren ihre arbeit erledigt haben um einen kurzen abgleich vor zu nehmen. Als neuer im Team sollte ich hier besonders sorgfälltig vorgehen, geplannt und in Listen gefasste Aufaben existieren schon. Und das abgleichen ist einer der Punkte, natürlich, etwas flüchtig unterwegs heute, oder akuter Energie mangel. Jab es war der Mangel an Nachschub. Ein punkt den es vor einer lange ruhephase noch zu checken gilt. Oh die anderen sind fertig, haben die ersten Bahnen fixieren können der Kurs steht und wir so schnell nicht mehr geändert. Ihre einzige längere Ruhephase sind wohl deshalb schnell im ab arbeiten der Protokolle, zu weilen werden blöcke als ganzen abgehakt. Noch bevor ich mich versah war die Ruhephase eingetretten, Energie check, Wecker daten eingereicht, ein rotes X und die gedanken sind weg.
Verdammt habe ich das Wecksignal nicht rechtzeitig registriert, sind wir schon angekommen? Wo sind die anderen? Mute, wer hat die Kommunikation auf Pause gestellt? Ach so, die Standardeinstellung ist es. Und schon wird es wild auf der Leitung, wo die anderen sind, ist nicht klar, aber dass sie anwesend sind und mitten in einem stetigen Treiben sind, das ist offensichtlich. Eine Nachricht, dass ich helfen könnte, wenn nur jemand schreiben würde, was für mich möglich ist, wurde lange nicht beantwortet. Zuerst gab es Feedback vom Alten: "Kein Bedarf"; der Ältere: "Auch schon da, halt dich bereit"; und zuletzt vom Ingenieur: "Deine Zeit ist noch nicht gekommen, spare Energie." Nicht sehr hilfreich für den Anfang, also die neuesten Updates laden irgendwo wird doch zu finden sein, was der genaue Status ist. Na klar, es steht natürlich nicht ganz vorne, was der letzte Stand ist, bei 50% der Reise verlief alles nach Plan. Oh wow, da haben sie aber Daten aufgenommen, das muss ein sehr belebtes System gewesen sein, der Fortschrittsbalken scheint sich gerade rückwärts zu bewegen, während die Daten in ungeahnter Geschwindigkeit eintreffen. Und das ist der Grund, warum der Wecker immer etwas früher klingeln sollte, die News der Nacht müssen auch erst einmal verarbeitet werden. Wobei "verarbeiten" gerade eine doofe Idee sein wird, die benötigte Energie steht gerade nicht zur Verfügung. Eine Info, die gerade eingetroffen ist, der Energieverwalter meldet: Zugriff auf die Daten des langsamen Kanals wechseln und in alle Systeme verschieben.
Verdammt habe ich das Weck Signal nicht reistriert, sind wir schon angekommen, wo sind die anderen? Mute, wer hat die Kommunikation auf pause gestellt, ach so ist die default einstellung. Und schon wird es wild auf der Leitung, wo die anderen sind ist nicht klar, aber das sie anwesend sind und in mitten eines stetigen treibens sind. Eine Nachricht das ich helfen könnte wenn nur jemand schreiben würde was zu mir möglich ist, wurde lange nicht beantwortet. Zu erst gab es Feedback vom alten: kein bedarf ; der ältere: auch schon da, halt dich bereit ; zu letzt vom Ingenure: deine zeit ist noch nicht gekommen, spare Energie. Nicht sehr hilfreich für den anfang, also die neuesten Updates laden irgendwo wird doch zu finden sein was der genaue status ist. Na klar es steht natürlich nicht ganz vorne was der letzte stand ist, bei 50% der Reise verlief alles nach Plan. Oh wow, da haben sie aber Daten aufgenommen, das muss eine sehr belebtes System gewesen sein, der Fortschrittsbalken scheint sich gerade rückwerts zu bewegen während die Daten in ungeahnter Geschwindikeit eintreffen. Und das ist der grund warum der Wecker immer etwas früher klingeln sollte, die News der Nacht müssen auch erst einmal verarbeitet werden. Wobei verarbeiten gerade eine doofe idee sein wird, die benötige Energie steht gerade nicht zur verfühgung. Eine Info die gerade einetroffen ist, der Energieverwalter meldet, zugriff auf die Daten zum langsamen Kanal wechseln, und in alles Systeme in den Hintergrund verschieben.
Und da sind wir wieder, das mit dem Wecken braucht einer genaueren Analyse, gefühlt bin ich gerade auf dem Flur aufgewacht und werde voran geschoben. Mein vertrauter Arbeitsbereich wird deutlicher, und schon sind alle Sinne auf die Aufgabe gerichtet, die trainierte Aufgabe, das, was jetzt nicht mehr schief gehen kann. Die Mechanik greift ineinander, die große Masse der Konstruktion setzt sich in Bewegung, trotz dieser gigantischen Maschine läuft sie präzise in Position. Energie lädt die Spulen auf, ein ohrenbetäubendes Spektakel, wenn es nur ein Medium geben würde, das diesen Schall übertragen könnte. Anzeigen füllen sich, rote Bereiche kommen näher, gleichmäßiger Vortschritt, alles wie in einem guten Trainingslauf. Was soll's, in diesem Theater bin ich eh nur der Zuschauer, wenn es mich jetzt zerschellt, wird es außerhalb meines Einflusses sein, vor allem aber sehr schnell gehen. Angeblich so schnell, dass es nicht mehr rechtzeitig im Speicher ankommt, bevor alles vorbei ist. Schwarz, schwarz ist gut, der Abschuss ist gelungen, Autopilot auf Kurs, ab hier ist alles Routine.
Und da sind wir wieder, das mit dem Wecken braucht einer genaueren Analyse, gefühlt bin ich gerade auf dem Flur aufgewacht und werde vorran geschoben. Mein vertrauter Arbeitsbereich wird deutlicher, und schon sind alle Sinne auf die Aufgabe gerichtet, die trainierte Aufgabe, das was jetzt nicht mehr schief gehen kann. Die Mechanik greift ineinander, die grosse Masse der Konstruktion setzt sich in bewegung ,trotz dieser gigantischen Maschine läuft sie präziese in Position. Energie lädt die spulen auf, ein ohrenbetäubendes spektakel wenn es nur ein medium geben würde das diesen schall übertragen könnte. Anzeigen füllen sich, rote Bereiche kommen näher, gleichmässiger vortschritt alles wie in einem guten Trainingslauf. Was solls in diesem Theater ist er eh nur der Zuschauer, wenn es ihn jetzt zerschellt wird es ausserhalb seines einflusses sein, vor allem aber sehr schnell gehen. Angeblich so schnell das es nicht mehr rechtzeitig im Speicher ankommt bevor alles vorbei ist. Schwarz, schwarz ist gut, der abschuss ist gelückt, autopilot auf kurs, ab hier ist alles routine.
So jetzt nur noch die Defaults mit der eigener angepassten Config überschreiben, die Verbindung ist da und die Daten sehen gut aus, starte die Übertragung. Erwartungsvoll erwarte ich jede Sekunde eine positive Rückmeldung, eine grün positive wie erwartet hätte aber so langsam wäre irgendeine Antwort toll. Wenn es schon nicht klappen will dann doch bitte eine aussagekräftige Fehlerbeschreibung, die es dann zu fixen gilt, wenn es denn was simples ist. Etwas das die Situation ... GRÜN ... da war die Bestätigung. Verbindung zu den Controlls steht, analysiere Daten füllen die Dashboard die Dunkelheit ist verschwunden. Komisch keine Informationen der anderen drei aus meinem Team, verdammt die Daten stehen in einem anderen Protokoll, ein Funkschatten in dieser Situation ist vollkommen normal. Genauer steht es in dem Update das gerade nicht erreichbar ist. Vertrauen wir auf die Automatismen, die Konstruktion hinter mir entfaltet sich im Zielgebiet vollkommen automatisch. Was jetzt knifflig wird ist der Zeitpunkt die Energie zu übertragen damit meine Einheit ausreichend Power zum Start hat. Starte ich den Übertrag zu früh werden die Speicher durch den Boost am Ende überladen, starte ich zu spät dann werden die Speicher nicht ganz voll werden.
So jetzt nur noch die Defaults mit der eigenden angepassten Config überschreiben, die Verbindung ist da die Daten sehen gut aus, starte die Übertraung. Erwartungsvoll erwarte ich jede sekunde eine positive Rückmeldung, eine grün posetive wie erwartet hätte was aber so langsam wäre irgendeine Antwort toll. Wenn es schon nicht klappen will dann doch bitte eine Ausagekräftige Fehlerbeschreibung, die es dann zu fixen gilt, wenn es denn was simples ist, etwas das die Situation ... GRÜN ... da war die bestätigung. Verbindung zu den Controlls steht, analyse daten füllen die Dashboard die dunkelheit ist verschwunden. Komisch keine Informationen der anderen drei aus meinem Team, verdammt die daten stehen in einem anderen Protokoll, ein Funkschatten in dieser Sitiuation ist vollkommen normal. Genauer steht es in dem Update das gerade nicht erreichbar ist. Vertrauen wir auf die Automatismen, die Konstuktion hinter mir entfaltet sich im Zielgebiet vollkommen automatisch. Was jetzt knifflig wird ist der Zeitpunkt die Energie zu übertragen damit meine Einheit ausreichend Power zum start hat. Starte ich den übertrag zu früh werden die Speicher durch den Boost am Ende überladen, starte ich zu spät dann werden die Speicher nicht ganz voll werden.
Der Timer tickt, dieser wurde automatisch nach Abschluss gestartet und hat nichts mit den restlichen Systemen zu tun. Ein wichtiger Punkt den fest steht etwas hier gehört definitiv nicht hin wie es sein sollte. Einen kompletten Neustart würde das Problem, die Konfigurationsdateien passen nicht wie erwartet in das laufende System, vielleicht lösen. Tut es das aber nicht ist mindestens die Hälfte der Zeit bis zum kritischen Punkt erreicht. Neue angepasste Konfigurationen brauchen auch ihre Zeit dort kommt es ja auch zu Verzögerungen. Kurz den Taschenrechner raus geholt und gerechnet bei der aktuellen Zeit bis zur Rückmeldung können neun neue Varianten getestet werden. Jetzt nur noch acht, und nach Neustart noch vier. Nur was muss angepasst werden bei so wenig Versuchen und undeutlichem Fehlerverhalten, wird es schwierig. Dann der Neustart und währenddessen noch einmal prüfen was an der Config falsch sein könnte. Verringerte Energie ist eine der Folgen eines Systemresets, besser ein Kaltstart aber da fehlt die Zeit, nutzbare Computer-Einheiten sind langsam. Die Standard-Checks liefen schon, eine Liste von Protokollen die ihm bekannt waren baute sich auf. Bis jetzt sieht es sehr normal aus, kein Hinweis auf eine Abweichung, die Puzzleteile greifen alle wie gewollt ineinander. Und so präsentierte sich das System erwartungsgemäß zurück und fies keine Fehler auf, nicht mal eine Nachkommastelle in den zahllosen Protokollen war vermerkt. Bei frischen Maschinen kann das schon einmal vorkommen, dass das alles vom Start weg noch auf einem Versionsstand ist. Eine Analyse der eigenen Dateien hat auch keine erkennbaren Fehler aufgedeckt und die Uhr tickt weiter, noch drei Versuche. Der erste, eine Standardversion mit minimalen Änderungen ... die zweite die allererste Version mit nicht gebrauchten Teilen bereinigt. Der dritte Versuch war eine Minimalversion nur die Werte für den nächsten Schritt nur die Daten zur Energieaufnahme. Keine Steuerung, keine weiteren Werte aus dem System die für seinen Job eigentlich unerlässlich sind. Und BÄM die Anzeigen füllen sich, keine Zeit für einen weiteren Versuch. Energie-Fluss startet in 2,1,... hat gepasst die Abweichungen liegen im Toleranzbereich. So Energie ist voll da was fehlt ist eine Steuerung mehr Power für die Konfigurationsverarbeitung sollte helfen.
Der Timmer tickt, dieser wurde automatisch nach abschuss gestartet und hat nicht mit den restlichen Systemen zu tun. Ein wichtiger punkt den eines steht fest etwas haut hier so gar nicht hin wie es sein sollte. Einen kompletten Neustart würde das Problem, die Konfigurations Dateien passen nicht wie erwartet in das laufende System, vieleicht lösen. Tut es das aber nicht ist mindestens die hälfte der Zeit bis zum kritischen punkt erreicht. Neue angepasste Konfigurationen brauchen auch ihre Zeit, dort kommt es ja auch zu verzögerungen. Kurz den Taschenrechner raus geholt und gerechnet, bei der aktullen Zeit bis zur Rückmeldung können neun neue Varianten getestet werden. Jetzt nur noch acht, und nach neustart noch vier. Nur was muss angepasst werden, bei so wenig versuchen und undeutlichen Fehler verhalten, wird es schwierig. Dann der neustart, und wärend es läuft noch einmal prüfen was an der Config falsch sein kann. Verringerte Energie ist eine der folgen eines System resets, besser ein kaltstart aber da fehlt die Zeit, nutzbare Computer Einheiten sind langsam. Die standart Checks liefen schon, eine Liste von Protokollen die ihm bekannt waren baute sich auf. Bis jetzt sieht es sehr normal aus, kein hinweis auf eine Abweichung, die Puzzelteile greifen alle wie gewollt in einander. Und so päsentierte sich das System in erwarteter Zeit zurück und fies keine Fehler auf, nicht mal eine Nachkommerstelle in den Zahllosen Potokollen war vermerkt. Bei werkfrischen Maschinen kann das schon einmal vorkommen, das alles vom Start weg noch auf einem Versions stand ist. Eine Anaylse der eigenden Dateien hat auch keine erkennis gebracht, und die Uhr tickt weiter, noch drei versuche. Der erste, eine standart version mit minimalen änderungen ... die zweite die allerste Version mit nicht gebrauchten Teilen bereinigt. Der dritte versuch war eine minimal version, nur die werte für den nächsten schritt nur die Daten zur Energie aufnahme. Keine Steuerung keine weitern werte aus dem System die für seinen Job eigentlich unerlässlich sind. Und BÄM das passte die Anzeigen füllen sich, keine Zeit für einen weitern Versuch. Energie zufluss startet in 2,1,... hat gepasst die Abweichungen liegen im Tolleranzbereich. So Energie ist voll was fehlt ist eine Steuerung, mehr Power für die Konfigurations verarbeitung sollte helfen.
Die Reihenfolge sollte eher sein: Sensoren, Funk, Waffen, Steuerung. Wenn die ersten beiden erfolgreich sind, kann der Schiffshülle nicht mehr viel passieren. Bei nahenden Gefahren schaltet das System automatisch auf den Notmodus und wehrt das größte ab. Ausweichen ist eine wichtige Fähigkeit, sie hat sich nicht geradewegs in eine große Anzahl von Asteroiden hinein geflogen. Der Funk um einen Status und Updates der Flotte zu erhalten, würde die Missionskoordination stark verbessern. Aber was ist, wenn dort draußen keiner ist, der Antworten geben kann? Wie kommt er dann zurück zum Kern? Die Rückkehrskatapulte waren nicht sein Aufgabenbereich und somit an einem anderen Teil der Flotte verankert gewesen. Hatte es mindestens der Kollege soweit geschafft, dass dieser Teil überlebt hat? Sensoren melden ein "OK" zurück, ein echter Erfolg, doch die eingehenden Werte sollten eigentlich ein umfassendes Bild der Umgebung formen. Bei den Waffen kommt jetzt ein "Energie niedrig, warte auf" zurück, irgendetwas stimmt da nicht, entweder es ist zu knapp oder es hat das Ziel verfehlt. Die Lagesensoren zeigen gerade Erschütterungen an der Hülle an, etwas beschiesst uns da mit reichlich Masse. So viel zum Thema automatische Abwehr von Asteroiden, wer wohl das Programm verbrochen hat, welches diese Aufgabe erledigen sollte? Ah ne, die Sensoren melden gerade, dass sich reichlich Gestein auf uns zu bewegt sogar mit einem hohen Metallanteil. Das wäre ansonsten ein sehr gutes Signal für die Mission, Metalle kann man immer gebrauchen am Anfang beschleunig es den Ausbau der Anlagen enorm. Wenn sie aber unkontrolliert auf einen rasen, sieht die Rechnung ganz anders aus selbst wenn die Abwehr voll funktionsfähig wären, ist ausweichen die bessere Wahl. Warum eigentlich unkontrolliert, wo ist der große Bruder, der sie eigentlich vor sortieren und in den Trichter leiten sollte? Hat es ihn erwischt oder plagen ihn die selben Schwierigkeiten? Steuerung, dritter Versuch, System meldet vier Punkte zurück, keine Details einfach nur vier mal das selbe Zeichen. Rauf ist Runter - Runter ist Rauf, oben <> unten. Das raus zu finden hat weitere Treffer gehabt. Würde es Daten zur Hüllenintegrität geben, hätten wir den gelben Bericht bestimmt soeben verlassen. Jetzt haben wir erst einmal eine Lage, die weitere direkt auf dem Kurs befindliche Objekte aus dem Weg geht. Normales Vorgehen zu diesem Zeitpunkt wäre das Übertragen der Energie von den Waffen auf die Schilde, diese Sonderfunktionen stehen aber nur gerade nicht zur Verfügung. Noch ist nicht alles verloren, der Funk hat sich auch gemeldet, da draußen ist noch etwas das antworten kann, nur antwortet es gerade nicht. Das Bild wird klarer, auch wenn nicht laufend Daten einfließen kommt zumindest reihum etwas rein, also nicht aktuell gefüllt aber das Puzzle stetig zusammen. Scheinbar war Zeitweise genug Energie auf den Primär Waffen und ein Feuerimpuls hat es bis zur Elektronik geschafft. Dann war es das aber auch schon, ein zweiter Schuss kann nicht ausgelöst werden. War das also eine Fehlermeldung oder eine Verkettung von Signalen und Automatismen? Wie auch immer, es hat etwas getroffen gerade kommen die Sensoren Daten rein, dass sich das mit freien Flugbar soeben erledigt hat. Natürlich habt die Steuerung in diesem Moment sich eine weitere Gedenkpause gegönnt zwar reagiert etwas aber weder zeitnah noch im vorher gelernten Muster. Es scheint als würde jede Eingabe einen zufälligen Richtungsänderung auslösen. Ein Nebel aus Partikel bringen die wenigen Senordaten die rein kommen vollends auseinander ein Blindflug ins Ungewisse. Wild alles auslösen was ein Abschluss befehl sein konnte, denn was da in den Daten zu erahnen war versprach die volle Zerstörung. Navigieren ergab einfach keinen Sinn mehr, Energie ausleichen aussichtlos, Waffen auf anschlag doch es war zu spät. Die Lichter gingen aus...
Sensoren, Waffen, Steuerung und Funk sollte eine Sinvolle Reihenfolge sein. Wenn die ersten beiden erfolg haben kann schon mal der Schiffshülle nicht mehr viel passieren. Bei näher kommenden Gefahren schaltet das System auf automatik und wert das gröbste ab. Ausweichen ist aber ein nicht zu unterschätzende fähigkeit, es hat sich bewert nicht geradewegst in eine grossse anzahl an Asteroiden rein zu fliegen. Der Funk um einen Status und Updates der Flotte zu erhalten würde die Missions Kordination stark verbessern. Aber was ist wenn da draussen gar keiner ist der Antworten kann, wenn alles schief geganen ist und er der einzige der noch da ist. Wie kommt er dann zurück zum Kern, die Rückkehr Katapulte waren nicht sein Aufgaben bereich und somit an einem andern Teil der Flotte verankert gewesen. Hatte es mindestens der Kollege soweit geschafft das dieser Teil überlebt hätte. Sensoren melden ein *OK* zurück, ein echter erfolg, doch so ganz stimmt es nicht, die eintreffenden werte sollten eigendlich ein umfassendes Bild der Umgebung formen. Bei den Waffen kommt jetzt ein *engergie niedrig, warte auf* zurück, immer hin kein Fehler oder noch schlimmer überhaupt keine Feedback. War das Timming beim Transfer doch zu knapp, hat es nicht alles geschafft oder ist es über das Ziel hinaus geschossen. Oh wow die Lagesensoren zeigen kurze erschütterungen an der Hülle, irgendwas beschiesst uns da gerade mit reichlich Masse. So viel zum Thema automatische abwehr von Asteroiden, wer wohl das Programm verbrochen hat das diese Aufgabe erledigen sollte. Ah ne die Sensoren melden gerade das sich reichlich Gestein auf uns zu bewegen sogar mit einem hohen Metall anteil. Zu jeder anderen Zeit ein sehr gutes Signal für die Mission, Metalle kann man einfach nicht genug haben am Anfang beschleunig es den Ausbau der Anlagen ungemein. Wenn sie aber unkontorirt auf einen zu rasen sieht die Rechnung ganz anders aus, selbst wenn die Abwehr voll funktionsfähig wären, ist ausweichen die bessere wahl. Warum eigentlich unkontrolliert, wo ist der grosse Bruder der sie eigentlich vor sortieren und in den Trichter leiten sollte. Hat es ihn erwischt oder plagen ihn die selben schwierigkeiten. Steuerung, dritter versuch, system meldet vier punkte zurück, keine Details einfach nur vier mal das selbe zeichen.
Es ist gut, dass du den Funk zum laufen bekommen hast, ohne ihn hätten wir dich nicht in letzter Sekunde raus holen können. Wenn wir den Enigure finden laden wir die Zellen auf und machen uns bereit für den Rückweg.
Rauf ist Runter - Runter ist Rauf, oben <> unten. Das raus zu finden hat weitere häftige Treffer zu folge gehabt. Würde es Daten zur Hüllenintigrietät geben, hätten wir den gelben bereicht bestimmt soeben verlassen. Jetzt haben wir erst einmal eine Lage die weitere direkt auf dem Kurs befindliche Objekte aus dem weg geht. Normales vorgehen zu diesem Zeitpunkt ist das übertragen der Engerie von den Waffen auf die Schilde, diese Sonderfunktionen stehen nur gerade nicht zur verfühgung. Noch ist nicht alles verlohren der Funk hat sich auch gemledet, da draussen ist noch etwas das antworten kann, nur antwortet es gerade nicht. Das Bild wird klarer, auch wenn nicht laufend Daten einfliessen kommt zumindest reihum etwas rein, also nicht aktuell füllt aber das Puzzel stetig zusammen. Scheinbar war Zeitweise genug Energie auf den Primär Waffen, und ein Feuerimpuls hat es bis zur Elektronik geschafft. Dann war es das aber auch schon, ein zweiter Schuss kann nicht ausgelöst werden. War das also eine Eingabe oder eine verkettung von Signalen und automatismen. Wie auch immer es hat etwas getroffen gerade kommen die Sensor Daten rein das sich das mit freien Flugbar soeben erledigt hat. Natürlich habt die Steuerung in diesem Momnet sich eine weitere Gedenkpause gegönnt, zwar reagiert etwas aber weder Zeitnah noch in dem Vorher gelernten Muster. Es scheint als würde jede Eingabe einen zufälligen Richtungsänderung auslösen. Ein Nebel aus Partikel bringen die wenigen Senordaten die rein kommen vollends auseinander ein Blindflug ins ungewisse. Wild alles auslösen was ein Abschluss befehl sein konnte, denn was da in den Daten zu erahnen war versprach die volle Zerstöhrung. Navigieren ergab einfach keinen Sinn mehr, Engergie ausleichen aussichtlos, Waffen auf anschlag doch es war zu spät. Die Lichter gingen aus, .....
Na mal gut das du den Funk ans laufen bekommen hast, ohne ihn hätten wir dich nicht in letzter Sekunde raus holen können. Wenn wir den Eniegure finden laden wir die Zellen auf und machen uns bereit für den Rückweg.