diff --git a/23_miner101/der_grosse_bruder.adoc b/23_miner101/der_grosse_bruder.adoc index 036eb31..9d1911a 100644 --- a/23_miner101/der_grosse_bruder.adoc +++ b/23_miner101/der_grosse_bruder.adoc @@ -92,6 +92,26 @@ Mit der automatischen bestätigung der Funkanlage ist es uns möglich seine exak == IX. Rettung Es ist am Ende nicht alles schief gegangen was hätte schief gehen können. Wirklich weit weg von diesem negativen Optium waren wir aber nicht entfernt. Einzig der Ingenure hat eine volle Ladung Eis ab bekommen unsere Rückkehr sollte damit gesichet sein. +Der Junge hatte wirklich pech, sein offensichtlich nicht willentlich kontriliertes Vehicle, hat ihn mitten in ein nicht mehr beherschbares Chaos manovriert. Dabei wurde extrem viel Eis aufgewirbelt, auch ein grund warum die Sitiution so schnell ausser kontrolle geried. Selbst wenn er die Steuerung noch in den Griff bekommen hätte, wäre ein entkommen immer noch schwierig gewesen. +Sind die Massen an Eis Asteroiden erst einmal in bewegung erzeugen sie so schnell eine Kettenreaktion das abstand der beste Freund wird. Ist man diesem aber ausgeliefert schwindet die Energie schneller als man gucken kann. Eine Lösung musste her. +Unser Energie Experte verwertete alles in seinen Fusions Maschinen dem er harbhaft werden konnte. Durch die Ausrichtung unseres Trichters gelangt in der Regel schon ein leichter Strom verwertbares in den Kreislauf. Es war aber auch dringend notwenig um die folgenden Manöver ausführen zu können. Der Alte baute sich zwischen uns und dem Ingenur auf, das verbesserte den Energie transport und bring uns alle näher zusammen für den letzten Schritt. Normalerweise würde der Kapitän hinter dem Energie Produzenten sitzen um von dort aus alle benötigten Waren zu liefern oder zu bunkern. +Da wir das alte Missionsziel längst aufgeben haben brauch es auch keine Produktion mehr die anlaufen muss, für den letzten Schritt haben wir alles beisammen und brauch nur noch etwas mehr Energie. Mit nur zwei oder drei grösseren Asteroiden könnten wir es schaffen, mehr sind nie verkert oder Ingeure ist sich sicher das es ausreicht. +Bei dem heilosen durcheinander in dem der Schild des Schiffes mehr puveriesiert hat als die Waffen sind uns mindestens fünf grossen Brocken ins Netz gegangen. Nicht sonderlich Effektive was den Materiealverbrauch angeht, denn das Schiff des kleinen wurde dann nur noch von der Energie einer Knopfzelle zusammen gehalten. +Meine Peilung auf das Funksignal hilt ich permanet aufrecht, so genau das man sich die Einschläge hätte ausrechnen können die zu einer Richtungsänderung führten. Der Kapitän bekam laufend Update von mir damit er sich auf unseren Patienten ausrichten kann. +Das improvisierte Engerie Erzeugungs Gefährt hat inzwischen auch deutlich zur Gruppe auf geschlossen. Die Uhr Tickt, lange wird er es nicht mehr aushalten können in dem Nebel aus Staub und Trümmern. +Das Vehicle des kleinen Stabilisiert sich, sollte er es noch aus eigender Kraft aus dem Strudel des abgrundes heraus schaffen ? +Oh Nein, das sieht nicht gut aus, aus der einen bedrulie ist er raus da kommt schon die nächste auf ihn zu. Und die ist aus massiven Gestein mit hohem Metall anteil, ein echter Leckerbissen nur eben zu einem anderen Zeitpunkt in der Geschichte. +Die Leitungen zum alten glühen, die Maschienen laufen auf hochturen, sein Elektirsches Lasso lädt sich auf. Verdammt ich würde sagen er muss noch dichter ran an das geschehen. Zu diesem Thema bekomme ich von ihm aber nur ablehnende Datenpakete. Nun wird es aber Zeit die einschläge wirken sich zunehmend auf die Fluglage aus. Sollte er zu sehr ins taumeln geraten wird das Manöver immer komplexer, zusats Energie nützt uns da auch nichts wir haben nur noch eine versuch. Mehr Zeit bleibt nicht. +Unser Kapitän war wie immer die Ruhe selbst, auch er konnte mit verfolgen wie brenzlich die Lage sich entwickelte. So verging zwischen der Vollen Anzeige der Einfangvorichtung nur so viel Zeit bis von mir die letzte Position entfangen wurde und eine auslösung erfolgte. Alles war vorbrechnet es fehlte nur noch die letzte genau Kordinate um unsern Kameraden in Not quasi am Schlawidchen aus der Bedrullie zu holen. +Nicht zu spät die eingebrachte Energie in das System um ihn raus zu holen zerschlug gleichzeitig umliegendes Material. Mir war es aus eigender Kraft möglich zum alten auf zu schliessen. Unsere zur Ernte notwenigen Kontruktionen liessen wir zurück, einmal unkontroliert wird es sich bald im Asteroiden Feld zermalen habe. Bei den beiden angekommen musste ich mir kurz sorgen machen, es gab nicht sofort sinvolle Antworten auf unsere Fragen. Dem Chaos so ohne vorwarung entrissen zu werden war wohl zu viel des guten, die orientierung kerte dann aber schnell zurück. +Der fehlende in unserer Crew sammelt noch die letzten Energie Reste ein und wird dann zu uns aufschliessen. Gemeinsamm bauen wir dann unser Rampe zur Rückker auf, waren auf die richtigen winkel und kehren dann heim. + + + + + + +