wir kommen näher

This commit is contained in:
dexta.de
2026-08-10 22:12:31 +02:00
parent 1f2076cf9c
commit 0a30acd614
2 changed files with 22 additions and 1 deletions
+8
View File
@@ -60,4 +60,12 @@ Der Kurs stimmt nicht mehr, welche überraschung. Wir haben signifikat Geschwind
Unterdessen schicken wir unsere Miner Brüder auf Stand By, die hatten dann auch bemerkt das wir ausserplanmässig unterwegs sind.
Der Plan des Schiffsführers ist zwei Swingbys kurz hintereinander durch zu führen, das bringt uns in ein potenzielles Abbaugebiet um Resourcen auf zu nehmen. Sollte uns das gelingen ist die Rückker zum Kern eine Machbare Operation. Problem an der Sache ist wir sind dann noch viel zu schnell für einen Regulären abbau von Asteroiden. Es wird im Rahmen der Grenzwerte für die Anlagen von statten gehen uns bleibt aber auch nicht viel Spielraum für Korekturen.
Meine leidvolle Aufgabe wird dann sein die Energie zusammen zu halten, alles aus den Fusionsmaschinen raus zu holen was geht um die Speicher ranfvoll für die Rückker zu füllen. Unsere Kalulationen zu den bevorstehenden Manövern deckt sich mit dem Vorrad den wir noch an Board haben, im Ziel angekommen haben wir ein bischen mehr als in die Leitungen passt.
Wie wir es auch drehen und wenden der Weg nach vorne ist der einzige der nach Hause führt. Und alles was dazu nicht beiträgt lege ich erst einmal schlafen, so wenig Energie floss das letzte mal als wir im Hanger standen. Der Kapitän braucht noch etwas für den letzten Feinschliff an den beiden bevorstehenden Manöver. Im vergleich zum verbrauch einer Kurs Korrektur ist die berechnung ein verschwindent kleiner Teil davon. Und eine genauere Flugbahn spart am Ende das meiste also sei es ihm gegönnt noch einmal über die Daten zu gehen.
== V. Energie ist nicht genug
Flüssternd starren wir auf die Daten, der erste Swing By ist genauso verlaufen wie erwartet. Nur das Ergebniss stimmt nicht mit den brechnungen überein, wir haben ein paar Bogensekunden zu weit raus gedreht. Damit steigen wir in den nächsten zu steil ein und brauchen mehr Energie um noch auf unsere angepeilte Zielkorridor ein zu schwenken. Aber genau diese mehr Energie fehlt uns.
Vom Kapitän bekomme ich die möglichen Optionen und welche Energie er dafür benötigen würde, ein sehr einseitier Dialog denn auser das es nicht ausreicht kann ich nicht antworten. Die Liste wird kürzer ohne das wir nur einen einzigen Sinnvollen Ansatz gefunden haben. Abstände zwischen den Anfragen werden länger, aber der Energieverbraucht sinkt nicht, er hat noch einen Thread gestartet und sucht etwas unkonvensionelles. Keine Abfrage mehr aber der verbrauch steigt, gleich hat er was gefunden da bin ich mir sicher.
Was ist schon sicher, wir können uns sicher darauf verlassen das auf nichts mehr wirklich verlass ist. Unnötig zu erwähnen das unser Logische Denkweise damit nicht gut zurecht kommt. Gehen die Optionen aus, fällt es schwer neue Ansätze zu finden was nicht selten in einem Stillstand endet der wiederum zur totalen Zerstörung führen wird. Im Kern stehen fast unbegrenzte Reourcen zur verfühgung, zur Not richtet sich alles auf ein einziges Problem. Und mit brachialer Gewalt werden die Daten wieder und wieder verarbeitet bis sich signifikate tendenzen erkennen lassen die fast so gut sind wie eine neue Idee. Zu weit weg vom Kern können wir das leider nicht nutzen auch wenn wir gut ausgestattet sind ist der abstand zu nahezu unbegrenzt eine Galaxie im Durchmesser.
+13
View File
@@ -48,3 +48,16 @@ Nach den nächsten zwei SwingBys die in Frage kommen werden wir keine Position e
Missionsabbruch, eine schwere Entscheidung auch wenn alle Fakten dagegen sprechen aus diesem Vorhaben noch einen signifikatien Gewinn zu erwirtschaften. Unsere Geschellschaft hat kein Konzept des versagens, anders als das was er über andere Geschellschaften gelernt hat, jede Rückker bringt immer Erkenntisse. Die ausgestalltung als Individien macht es auch nötig die gesammte einheit in ein funktionsfähigen Zustand wieder zurück zu bringen. Dank des Adapters reicht meistens eine Unterbrechungsfreihe Stromversorgung aus um dieses zu erreichen, einmal im Kern mit seiner Technologie angekommen ist alles wieder Reparierbar.
Ergeiz ist die bessere erklährung für das nicht akzeptieren des Faktischen. Er braucht auch gar nicht mehr nachschauen ob weitere Optionen zur Disskusion ständen. Nehme hin was die Lage an Möglichkeiten übergelassen hat und mach das besste draus. Irgendwo hatte der Ingenure ein reichhaltige Datenquelle aus gemacht, nehmen wir diese genauer unter die Lupe wärend wir auf unser Zeitfenster zur Rückker warten.
Volle Konzentration auf die bevorstehende Aufgabe, der Ritt durch die Asteroiden wird unseren Neuzugang ordentlich durch schütteln. Hoffen wir das er seine Ausaufgaben gemacht hat und alles unter voller Kontrolle hat. Wir schicken die beiden wieder auf abruf, das spart wieder etwas an Energie und hilfreich sind sie auch gerade eh nicht.
Kurz teile ich dem Ingenuer mit was ihm ebenso als Fakten vorlag, also quasi für das Protokoll wie unsere nächsten Schritte ausfallen werden. Als Rückmeldung erhalte ich den Plan unseres Energiehaushaltes und was uns am Ende noch über bleiben wird. Zum Glück sehe ich ihn seiner Aufstellungen keine Überraschungen, jetzt einen Teil vergessen könnte uns zum falschen Zeitpunkt auf die Füssen fallen.
Eine Berechnung zur Sicherheit werden wir aber noch durchführen je genauer die Berechnung umso besser die Prognose für die genaue Position zur nächsten Kursanpassung. Eine Minimale abweichung zu den Vorherigen Ergebnissen, mit den etwas genaueren Daten die in der Zwischenzeit angetroffen sind im zu erwartetden Bereich. Übergebe die Aufsicht wieder dem Verwalter, nicht ohne zwei Backup Kanäle zu etablieren die unsern Status dauerhalft gegenseitig überwacht. Ändert sich sein Status werde ich informiert und umgekert, so können wir verhindern das unser Raumschiff wieder ohne Aufsicht durchs All treibt.
== V. irgendwo angekommen
Was so ein sauberes Herunterfahren und geordnetes Aufwachen sich doch gut auf den Allgemeinzustand auswirkt. So gut ausgeruht springt dann aber doch selbst eine so geringe Abweichung sofort ins Auge. Die Analyse des Verlaufes deckt sich weitesgehend mit den voraus berechneten Erwartungen bis zu dem Scheitelpunkt des Swing Bys, hier bricht die Realät jedoch deutlich ab. Unser fehler sind wir selbst, unser Vehicle macht nicht das was es versprochen hat zu tun. Ob aus fehlerverhalten oder aus unvermögen geschehen ist mögen später andere Herausfinden. Was jetzt daraus folgt, welche der wenigen Möglichkeiten die wir noch hatten stehen in Aussicht.
Ein neuer Ansatz muss her, etwas das noch nicht geprüft wurde aber in den Daten steht. Da gab es doch so eine Geschichte in meine privaten Archiven wo eine Sitiuation so aussichtslos war wie diese. Doof nur das trifft auf viele der Verläufe zu die ich gespeichert habe, also fereinere ich die Suchanfragen oder überfliege ich mehr Raum. Beide Richtungen machen Sinn, keine Zeit für abwegungen es wird Zeit für etwas.
*Statt gegen die Situatuin an zu kämpfen hat ein Feldherr erkannt das es besser ist wie wasser in einem Fluss zu denken. Schnell in falchen ebenen und langsam in tiefen Schluchten. Es ergibt keinen Sinn dagegen an zu arbeiten, lass dich treiben und erwarte das vor dir ist statt zu versuchen diesem aus zu weichen. Das nichts tun, verschafft dir Freiraum in dem bewegung wieder möglich ist.*
Wir machen nichts, das ist die Lösung für einen Teil unseren Problems. Der Kurs führt uns direkt in ein Asteroiden Feld das quasi auf dem Weg liegt. Ursprünglich lag es nicht auf dem Weg somit auch nicht in einer Auswertung, das muss gleich noch erledigt werden. Doch so direkt wie wir hinein steuern drüfte schon etwas verwertbares dabei sein.