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@@ -80,6 +80,20 @@ Also werde ich mehr vorarbeit leisten müssen, evtl braucht der kleine etwas ext
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Angekommen im Zielgebiet, das Chaos ist doch viel grösser als im Vorfelde ersichtlich war. Die anzal der Objekte überschreitet die berechnung aller Flugbahnen in annehmbaren Zeit. Erst zwei grössenordnungen genauigkeit erreichen die Geschwindkeit im abarbeiten der Daten das sie noch als vorhersage durch gehen. Jetzt darf der kleine aber auch keine Hecktischen bewegungen machen, dafür haben wir einfach keine Energie mehr übrieg.
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Ganz zu schweigen von den nötigen Einheiten die immer erst im laufe der Mission erstellt werden. Der alte bekommt von uns die Materialen der Ingenuire liefert, auch aus unserer Quelle gespeist, die nötige Energie um dann neue Einheiten zu erstellen oder ersatzteile zu liefern. Kommt die Kette einmal richtig in fahrt haben wir schnell fast unbegrenzet möglichkeiten. Brauchen wir mehr Rechenpower, stellen wir einfach weitere passende Module her. Gehen uns die Baumaschinen zu schnell kaputt, und brechnungen können das nicht komensieren, bauen wir davon einfach mehr und lassen das mit dem rechnen. Am Ende sollte mehr bei raus kommen als rein gesteckt wurde, eine Wunschliste vom Kern führen wir natürlich auch immer mit uns. Aber das zu Managen ist die Aufgabe von Kaptän, der Ingenure verwaltet alle Daten und liefert Zielwerte und Zustände.
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Mein Aufgabe ist das vorsortieren der Asteroiden, entweder durch das ausrichten in einen bestimmten Sektor oder das geziehlte einfangen der Wertvollen Rohstoffe. Am Ende meines Trichters ist dann der Einstiegspunkt für den nächsten Verarbeitungsschritt, hier kommt der kleine ins Spiel. Seine Aufgabe besteht dann eigentlich nur noch aus dem Pulverriesieren der eintreffenden Asteroiden. Zum besseren einfanfen der Partikel sitzt er in einer Plasmablase, ein nicht unerheblicher Energieaufand der hier betrieben wird. Um dieses Konstrukt am laufen zu halten etwas das im normalen ablauf nur zum start ein Problem darstellt.
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Für genau diese ersten kritischen aufbau Phase bringen wir schon enorme Energie zum start mit. Trozdem kommen wir damit nicht sehr weit, eigentlich nur so lange bis der Ingenure die ersten Elemente in seine Fusionsmaschinen gepackt hat und der Rückfluss etabliert wurde. Der Abstand und damit die Laufzeit des Kreislaufes wurde auf ein minimum reduziert. Bringt aber nur 10% mehr Zeit zum einspielen der Abläufe in anbetracht der Umstände ein sehr schwacher Vorsprung.
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Eis ist jetzt die beste Chance die wir haben aber auch das grösste Risiko. Bei der grössenreduktion durch geziehlte Energieeinbringung brechen diese Subjekte selten in vorgesehender Weise. Was wieder andere treffen kann die ihrer Seits wieder eine zerteilung erfahren und das Chaos ist perfekt. Im späteren Verlauf einer laufenden Mission stellen wir uns einfach auf die Verluste ein, jetzt ist das kein guter Plan.
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Vor unseren Einheiten befinden sich jetzt genau die richtigen Asteroiden für den Anfang. Die ersten Felsbrocken wurden maximal in ihrer Masse reduziert damit sollte er keine Probleme bekommen. Bei den Eisbrocken hat das nicht ganz so gut geklappt hier sind mir einige grössere durch die lappen gegangen. Durch den Trichter kommen sie aber recht Zentriert an, es sollte ein leichtes sein den zu grossen aus dem weg zu gehen. Macht er jetzt also keine Hektischen Manovier haben wir den kritschen Teil erst einmal überstanden.
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Das war ja klar, hätte ich auch gleich richtig ausrechnen können. Unser kleines Energiebündel hat die Konfiguration nicht in den griff bekommen. Weder die Waffen noch die Steuerung scheinen das gewünschte Verhalten an den Tag zu legen, jeden Moment kann er zu einer Flipperstahlkugel werden die zwischen den Bumpern hin und her springt. Vortlaufende versuche per Funk Kontakt auf zu nehmen sind zwar gescheitert aber das bei ihm etwas ankommt konnte bestätigt werden.
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Mit der automatischen bestätigung der Funkanlage ist es uns möglich seine exakte Position zu bestimmen. Wie auch ich haben die beiden Kollegen in der Basis die Daten ebenso bewertet. Wir bereiten uns auf die Evakuierung unseres Schützlings vor. Wie jemand der in den Fluss geworfen wird um schwimmen zu lernen geben wir ihn aber natürlich erst einmal die Möglichkeit das beste aus seiner Lage zu machen.
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== IX. Rettung
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Es ist am Ende nicht alles schief gegangen was hätte schief gehen können. Wirklich weit weg von diesem negativen Optium waren wir aber nicht entfernt. Einzig der Ingenure hat eine volle Ladung Eis ab bekommen unsere Rückkehr sollte damit gesichet sein.
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