Die Hauptaufgabe besteht darin, Asteroiden zu erfassen und nach einer optimierten Reihenfolge zu sortieren. Dadurch erhält der kleine mit den Asteroiden im nächsten Schritt ein vereinfachtes Spiel.
Sobald die Objekte im Plasmatrichter gefangen sind, werden sie weiterverarbeitet und zur nächsten Station transportiert. Der Kontrolleur überwacht dabei die größte Ausdehnung des Konstruktes für die Gewinnung von Energie und Elementen.
Ein zentraler Aspekt seiner Rolle ist die Ausrichtung innerhalb des Asteroidenfelds. Alle anderen Abteilungen hängen von seinem Erfolg ab – sie können nur verarbeiten, was ihm vorliegt.
Der Ingenieur-Knoten ist für die Steuerung und Überwachung aller dynamischen Ressourcenströme verantwortlich.
* *Aufgabenbereich:* Er verwaltet sämtliche Eingangs- und Ausgangskanäle der Instanz – primär die Fusionsenergie und das Routing der anfallenden Datenpakete (Gossip & Telemetrie).
* *Abgrenzung:* Das Bunkern und Verwalten physischer Materiereserven gehört explizit **nicht** zu seinem Aufgabenbereich (dies fällt in die Zuständigkeit des Kapitäns).
* *Missionsrolle:* Als kontinuierlicher System-Analytiker steht er im permanenten Datenaustausch mit dem Kapitän (dem primären Taktik-Knoten) und überwacht die betrieblichen Abläufe und Auslastungen in Echtzeit.
== Der Kapitän (Primärer Taktik- & Projekt-Knoten)
Der Kapitän trägt die Gesamtwortung für die strategischen Ziele der Mission. Sämtliche Vorbereitungsphasen bis hin zur finalen Ausführung laufen zentral über seine Rechenkapazität.
* *Schnittstelle zu den Auftraggebern:* Er holt die primären Anforderungsprofile der übergeordneten Instanzen ein und übersetzt diese in operative Missionsparameter.
* *Missionsplanung & Ressourcenallokation:* Auf Basis der Vorgaben entwirft er den Missionsplan, stellt die benötigte Crew (Spezial-Knoten) zusammen und organisiert die technischen Fundamente.
* *Iterativer Freigabeprozess:* Er legt den Entwurf den Auftraggebern zur Verifikation vor. Bei geänderten Anforderungen passt er die Flug- und Einsatzvektoren dynamisch an, bis eine finale Freigabe erteilt wird, aus der die endgültige Ausführungsplanung hervorgeht.